• Marktplatz für große Größen
  • Beliebte Shops & Marken
  • Riesige Auswahl
  • Beratung & Inspiration
  • Wunschliste

    Mit mySKIN gegen Blasen & Wundreiben

    Ein Artikel von Maria  maria-specht

    Unser Test: Anti-Blasen-Gel von pjuractive (Anzeige)

    Blasen und Wundlaufen sind Probleme, die wohl jeder von uns kennt. Die Sonne lacht, die Temperaturen klettern nach oben und wir greifen nur zu gern zu einem Rock oder ein Kleid in Kombination mit den neuen, schicken Ballerinas. Was passiert? Entweder jeder Schritt schmerzt, weil die tollen Schuhe für riesige offene Blasen sorgen, oder unsere Oberschenkel so sehr aneinander reiben, dass wir dort wunde Stellen bekommen. Da ist der noch so schöne Sommertag gelaufen! Das Anti-Blasen-Gel mySKIN von pjuractive geht beiden Problemen an den Kragen. Wir haben es für Euch getestet.

    Das Anti-Blasen-Gel mySKIN von pjuractive ist klein, handlich und soll uns bei gleich drei alltäglichen Problemen helfen: offene Blasen und Reibungen durch Schuhe, unangenehmes Aufschubbeln durch den BH und Wundlaufen an den Oberschenkeln. Das Anti-Blasen-Gel legt einen leichten Schutzfilm auf diese Stellen, der lange halten soll, die Haut aber dennoch atmen lässt. Der Schutzfilm soll keine Reibungen mehr zulassen, egal ob durch Schuhe, Kleidung oder auch die eigene Haut. Offene Wunden, die höllisch brennen, Blasenpflaster, die verrutschen, oder Radlerhosen, in denen Du an einem 40 Grad-Tag noch zusätzlich schwitzt, sollen mit diesem kleinen Gel der Vergangenheit angehören.

    Zudem besteht mySKIN unter anderem aus Arganöl und Vitamin E. Arganöl schützt Deine Haut vor Austrocknung und pflegt diese gleichzeitig. Es hilft der Haut außerdem, Feuchtigkeit zu speichern, wodurch sie straffer und frischer wirkt. Vitamin E ist ein Antioxidians, das die Haut vor Schmutzpartikeln schützt und der natürlichen Hautbarriere hilft, Schäden zu reparieren. Das Gel ist vegan, frei von Konservierungsstoffen und soll keine Flecken auf der Kleidung hinterlassen. Ganz schön viele Versprechen, die es auf jeden Fall zu testen gilt!

    Tiffany testet mySKIN an ihren Oberschenkel

    Was sind Deine Problemchen mit dem Thema Oberschenkelreiben?

    Tiffany: “Ich trage im Sommer ausschließlich Röcke und Kleider. Oberschenkelreiben kenne ich nur zu gut und greife bisher zu Kokosöl, kenne aber auch viele Frauen, die auf Radlerhosen vertrauen. Bei Kokosöl ist das Problem, das es schnell Flecken auf der Kleidung gibt, wenn es nicht komplett eingezogen ist, da es sehr fettig ist. Ich möchte ein Hilfsmittel, das leicht und schnell bedienbar ist, in jede Tasche passt und nicht groß rumschmiert oder kleckert. Zudem sollte es für den täglichen Gebrauch nutzbar sein.”

    Wie trägst Du es auf?

    Tiffany: “Damit das Gel gut einziehen und einen leichten Schutzfilm bilden kann, verreibe ich mySKIN am besten auf gereinigter und trockener Haut, noch bevor man sich das Kleid oder den Rock anzieht. Drei bis vier große Tropfen auf der Innenseite der Oberschenkel reichen. Ich habe meine Beine nach dem Auftragen einfach im Stehen aneinander gerieben, damit es auch an die Stellen rankommt, wo es potenziell wunde Stellen geben könnte. Trotz der Gelstruktur hatte ich das Bedürfnis meine Hände waschen zu wollen, was aber eher aus persönlichen Gründen geschehen ist.”

    Wie fühlt es sich an?

    Tiffany: “Da es frei von Alkohol, Parfum oder sonstigen Gerüchen ist und sogar einige Vitamine und pflegendes Arganöl beinhaltet, fühlt sich das Gel sehr angenehm auf der Haut an und lässt sich gut und leicht verteilen. Nach wenigen Augenblicken habe ich es komplett vergessen, da sich der Schutzfilm unsichtbar und sehr angenehm auf die Haut legt. Ich kann mich dann den wichtigen Momenten im Leben widmen und die Kleidung tragen, die ich möchte. Dennoch ist das Gel sehr flüssig, es muss also zuvor in den Händen verrieben werden. Bei sehr hoher Hitze bzw. starkem Schwitzen wird der Schutzfilm leicht krümelig und macht sich dann doch über den Tag bemerkbar, muss also im Laufe des Tages nachgecremt werden. Dennoch würde ich es absolut empfehlen.”

    Maria testet mySKIN an ihren Füßen

    Was sind Deine Problemchen mit dem Thema Blasen an den Füßen?

    Maria: “Ich mag meine Füße nicht besonders. Ich habe einen breiten Spann und kleine Knubbelzehen, weshalb ich nur ungern offene Schuhe trage. Ballerinas, geschlossene Pumps oder Sling Backs verzaubern mich da schon sehr. Der Nachteil: Gerade wenn es neue Schuhe sind, reiben sie entweder hinten an den Fersen, wo ich schon ganze Kraterlandschaften von Narben habe, oder vorn am Spann, wo es auch nicht besser aussieht. Blasenpflaster nerven mich, über den Tag verrutschen sie meist und rollen sich im schlimmsten Fall zusammen. Das Gel war daher für mich eine wahre Innovation!”

    Wie trägst Du es auf?

    Maria: “Das Gel sollte auf die trockenen Füße aufgetragen werden. Also im besten Fall nach dem Duschen nicht die Füße eincremen. Sollten die Füße ein wenig Schwitzen lieber vorher abtrocknen und erst dann mySKIN auftragen. Das erste Auftragen war erstmal gar nicht so einfach. Ich dachte nämlich, ich drücke das Gel einfach auf meine Ferse auf und fertig. Jedoch ist das Gel relativ flüssig, wodurch ich erstmal schön meine Schuhe schwemmte. Beim zweiten Auftragen sah das schon anders aus. Ich verrieb es kurz in meinen Händen und cremte dann die Stellen ein, die potenziell Blasengefahr laufen. Dabei ist weniger mehr, lieber nur ein oder zwei Tröpfchen verwenden.”

    Wie fühlt es sich an?

    Maria: “Im ersten Moment fühlt sich mySKIN sehr angenehm an. Durch die Feuchtigkeit wird der Fuß ein wenig gekühlt und sollte es bereits erste Andeutungen für eine Blase geben, ist das Gel einfach toll. Es lindert beginnende Schmerzen und Brennen sofort. Jedoch ergab sich bei meinem Test ein kleines Problem. Ich entschied mich für neue Lederballerinas. Als ich das Gel auftrug, war es erstmal total angenehm, da ich bereits eine schmerzende Blase hatte. In diesen Lederschuhen schwitzen meine Füße aber auch ganz gern, das Gel verteilte sich also relativ schnell auf meinem kompletten Fuß unter anderem auch auf meiner Fußsohle. Das Resultat: Ich rutschte den ganzen Abend aus meine Schuhen. Nimmt man nun aber wesentlich weniger Gel, geht es besser. Bei anderen Schuhen war ich auch wahnsinnig begeistert. Um vorzubeugen, dass man zu viel vom Gel benutzt, wäre ein Roll-On oder eine kleine Pumpe gar nicht schlecht.”

    Die Vor- und Nachteile auf einem Blick:

    ✓ klein und handlich, passt in jede Tasche

    ✓ pflegend durch Arganöl und Vitamin E

    ✓ der Schutzfilm legt sich spürbar angenehm auf die Haut

    ✓ hinterlässt keine Spuren auf der Kleidung, im Vergleich zu Kokosöl

    ✓ lindert den Schmerz, wenn bereits wunde Stellen entstanden sind

    ✓ sehr ergiebig, 2-3 Tröpfchen pro Anwendung genügen

    ✗ trotz Gelstruktur sehr flüssig, man muss es also mit den Händen verreiben

    ✗ bei starker Hitze oder Schwitzen wird es leicht krümelig und macht sich über den Tag bemerkbar, muss nachgecremt werden

    ✗ mittlere bis hohe Preisklasse (9,95€ bei 30ml)

    Nach unserem Test können wir das Produkt jeder Frau sehr ans Herz legen. Sicherlich hat es kleine Verbesserungspunkte, z. B. dass es besser wäre, wenn es ein Roll-on wäre, damit die Portionierung und das Auftragen einfacher ist, jedoch sind die Vorteile gerade im Vergleich mit Alternativprodukten nicht von der Hand zu weisen und überzeugten uns auf ganzer Linie.

    Test Nummer 1: Wundlaufen der Oberschenkel

    Tiffany nimmt sich einem Problem an, das vor allem Frauen mit kräftigen Oberschenkeln nur zu gut kennen. Wir tragen im Sommer besonders gern luftige Kleider und Röcke, doch die Oberschenkel sind dagegen und reiben unangenehm aneinander. Im schlimmsten Fall hast Du am Ende des Tages wunde Stellen zwischen den Beinen, die brennen wie Feuer.

    Das Produkt

    Test Nummer 2: Blasen an den Füßen

    Jede Frau kennt es: Wir kaufen neue Schuhe, die im Laden noch wie angegossen gepasst haben, beim ersten Tragen aber dann doch drücken und unangenehme Blasen hervorrufen. Wir verlangen unseren Füßen einiges ab. Bei einer durchzechten Nacht in unbequemen Pumps, wenn wir den ganzen Tag unterwegs sind in viel zu engen Ballerinas oder auf der Hochzeit unserer Freunde von einem Buffet zum nächsten rennen. Maria kennt das alles nur zu gut und testet deshalb mySKIN von pjur active auf die versprochene Funktionsfähigkeit.

    Inhaltsstoffe:

    Cyclopentasiloxane, Dimethicone, Polymethylsilsesquioxane, Dimethiconol, Argania Spinosa Kernel Oil, Tocopherol

    Das Anti-Blasen-Gel mySKIN von pjuractive ist klein, handlich und soll uns bei gleich drei alltäglichen Problemen helfen: offene Blasen und Reibungen durch Schuhe, unangenehmes Aufschubbeln durch den BH und Wundlaufen an den Oberschenkeln. Das Anti-Blasen-Gel legt einen leichten Schutzfilm auf diese Stellen, der lange halten soll, die Haut aber dennoch atmen lässt. Der Schutzfilm soll keine Reibungen mehr zulassen, egal ob durch Schuhe, Kleidung oder auch die eigene Haut. Offene Wunden, die höllisch brennen, Blasenpflaster, die verrutschen, oder Radlerhosen, in denen Du an einem 40 Grad-Tag noch zusätzlich schwitzt, sollen mit diesem kleinen Gel der Vergangenheit angehören.

    Zudem besteht mySKIN unter anderem aus Arganöl und Vitamin E. Arganöl schützt Deine Haut vor Austrocknung und pflegt diese gleichzeitig. Es hilft der Haut außerdem, Feuchtigkeit zu speichern, wodurch sie straffer und frischer wirkt. Vitamin E ist ein Antioxidians, das die Haut vor Schmutzpartikeln schützt und der natürlichen Hautbarriere hilft, Schäden zu reparieren. Das Gel ist vegan, frei von Konservierungsstoffen und soll keine Flecken auf der Kleidung hinterlassen. Ganz schön viele Versprechen, die es auf jeden Fall zu testen gilt!