Mit der Body Positivity-Bewegung zeigen Frauen weltweit, dass jeder Körper schön und einzigartig ist, egal welcher Größe, welchen Alters oder welcher Besonderheit. Doch zeigt dieses Engagement Wirkung? Werden verschiedene Körperformen mehr repräsentiert? Wie viele unterschiedliche Models, sei es die Verschiedenheit ihrer Hautfarbe, ihrer Körpermaße, ihres Alters oder ob Transgender oder nicht, flitzten in dieser Saison über die wichtigsten Laufstege der Modebranche oder schmückten die Werbekampagnen der namhaftesten Magazine? Rund um 2017 schien die Modeindustrie politischer zu werden und mehr Vielfalt zu zeigen. Aktuelle Analysen der Fashion Weeks 2026 zeigen jedoch, dass insbesondere beim Thema Körperform viele Schritte wieder zurückgehen.
Body Positivity 2017 vs. 2026: Was hat sich wirklich verändert?
2017 galten 30 Plus-Size-Models in 11 Shows als Meilenstein. New York war mit 26 Plus-Size-Models Vorreiter, in Mailand und Paris liefen jeweils nur zwei Frauen mit Übergröße.
Eine aktuelle Analyse des Glamour-Magazins zu den Fashion Weeks Frühjahr/Sommer 2026 zeigt einen deutlichen Rückschritt:
- New York: Rund 3.840 Looks, nur 20 an Curvy- oder Plus-Size-Models (niedrigster Stand der letzten Jahre, im September 2023 waren es noch 70)
- London: Etwa 1.400 Looks, 42 Plus-Size-Models (20,7 % weniger als in der Vorsaison, aber vergleichsweise am stärksten)
- Mailand: Ca. 2.655 Models, nur 5 Plus-Size-Models (niedrigster Wert seit 2022, 3 davon allein bei Marco Rambaldi)
- Paris: Etwa 4.500 Models, 18 Plus-Size-Models (37,9 % weniger als in der Vorsaison)
Inklusive Designerinnen wie Karoline Vitto und Sinéad O'Dwyer zeigen, dass es anders geht. Die Zahlen machen aber klar: Echte Vielfalt auf den großen Laufstegen bleibt die Ausnahme.
Body Neutrality: Was kommt nach Body Positivity?
In den letzten Jahren hat die Body-Positivity-Bewegung viel verändert: Mehr Menschen sprechen offen über Diskriminierung, Schönheitsideale werden häufiger hinterfragt und diverse Körper tauchen sichtbarer in Medien und Social Media auf. Gleichzeitig zeigt sich 2026 aber auch, dass Body Positivity im Mainstream an Grenzen stößt – auf den Laufstegen dominiert wieder ein sehr schlankes Schönheitsideal und viele Betroffene empfinden den Druck, ihren Körper "immer lieben zu müssen", selbst als Belastung.
Hier setzt der Ansatz der Body Neutrality an: Statt den eigenen Körper ständig feiern zu müssen, geht es darum, ihn wertneutral zu betrachten – als Teil von Dir, der funktionieren und sich gut anfühlen darf, ohne perfekt aussehen zu müssen. Der Fokus verschiebt sich weg von der Frage, ob Du Deinen Körper "schön genug" findest, hin zu Selbstfürsorge, Gesundheit und Selbstbestimmung im Alltag: Was tut Dir gut, welche Kleidung lässt Dich bequem und sicher fühlen, wie kannst Du Grenzen setzen, unabhängig von Gewicht, Form oder Größe.
Wie eine Glamour-Analyse zum Wandel der Schönheitsideale zeigt, ist der Druck rund um Körperbilder nach wie vor enorm: Ein großer Teil der Frauen würde laut Befragungen sogar Lebenszeit dafür eintauschen, das eigene Schönheitsideal zu erreichen, und viele Menschen erleben Beleidigungen aufgrund ihres Körpers. Das macht deutlich, dass Body Positivity ein wichtiger Startpunkt war. Echte Veränderung braucht mehr als Instagram-Slogans: Es braucht realistische Vorbilder, weniger Gewichtsstigma im Gesundheitswesen und Mode, die Vielfalt nicht nur feiert, wenn sie "im Trend" ist, sondern dauerhaft sichtbar macht.
Rückblick: Wirkung von Body Positivity auf Körperformen und Konfektionsgrößen
Die US-Seite The Fashion Spot veröffentlichte mit ihrem Diversity Report jahrelang Berichte zur Vielfalt auf Laufstegen und in Magazinen. Die folgenden Zahlen stammen aus ihrer Analyse der Saison Herbst 2017. Dass solche Reports inzwischen nicht mehr erscheinen, ist für sich genommen schon ein Zeichen dafür, wie das Thema an Aufmerksamkeit verloren hat.
Langsam zeigt sich in der Modeindustrie ein Wandel. Mit kleinen Schritten nähert man sich einem unliebsamen Thema. Nämlich das der großen Größen. Jahrelang war es verpönt. Kleider wurden nur in den kleinsten Größen geschneidert und die Models mussten einfach hineinpassen. Wie schockierend waren die Bilder der Magermodels, die für die beliebtesten Designer dieser Welt über den Laufsteg stöckelten. Und ganz langsam beginnen die Designer zu merken, dass das nicht der Frau von Welt entspricht.
Bedenken wir einmal, dass die gängige Konfektionsgröße in Deutschland nicht Größe 32 ist, sondern 42/44, wird uns klar, dass die Mode, die auf den Laufstegen und in Hochglanzmagazinen gezeigt wird, nicht alltagstauglich ist. Die Sports Illustraded lichtete vor einiger Zeit Plus Size-Model Ashley Graham ab und löste damit die Diskussion um ein falsches Schönheitsideal aus, das unter anderem von der Modeindustrie transportiert wird. Dennoch wurden für Printmedien nur 10 von 457 Castings für Plus Size-Models ausgeschrieben – gerade mal 2,2 Prozent.
Langsam zeigte sich in der Modeindustrie ein Wandel. Mit kleinen Schritten näherte man sich einem unliebsamen Thema. Nämlich das der großen Größen. Jahrelang war es verpönt. Kleider wurden nur in den kleinsten Größen geschneidert und die Models mussten einfach hineinpassen. Wie schockierend waren die Bilder der Magermodels, die für die beliebtesten Designer dieser Welt über den Laufsteg stöckelten. Und ganz langsam begannen die Designer zu merken, dass das nicht der Frau von Welt entsprach.
Bedenken wir einmal, dass die gängige Konfektionsgröße in Deutschland nicht Größe 32 ist, sondern 42/44, wird uns klar, dass die Mode, die auf den Laufstegen und in Hochglanzmagazinen gezeigt wird, nicht alltagstauglich ist. Die Sports Illustrated lichtete vor einiger Zeit Plus Size-Model Ashley Graham ab und löste damit die Diskussion um ein falsches Schönheitsideal aus, das unter anderem von der Modeindustrie transportiert wird. Dennoch wurden für Printmedien nur 10 von 457 Castings für Plus Size-Models ausgeschrieben – gerade mal 2,2 Prozent.
In New York erlebte die Plus Size-Szene im Herbst ihren vorläufigen Höhepunkt mit 26 Models jenseits der Größe 32. In Europa liefen gerade mal zwei Frauen mit Übergröße in Mailand und zwei in Paris über den Laufsteg. Das brachte insgesamt 30 Plus Size-Models in insgesamt 11 Shows auf den Catwalk. Ein Fortschritt, keine Frage und dennoch ein Trauerspiel.
In Mailand verdanken wir diesen Fortschritt zwei Designern – Domenico Dolce und Stefano Gabbana. Sie schickten 120 weibliche Profi- und Anfängermodels verschiedenster Körperformen, Ethnien und Altersgruppen auf den Laufsteg. Gabbana erklärte der Vogue.com, dass der Charakter des Menschen das Wichtigste ist und man sich selbst akzeptieren muss, so wie man ist. Doch nicht nur Dolce & Gabbana packten das Größenproblem am Schopf: Emma Breschi spielte in Andreas Kronthalers Kollektion für Vivienne Westwood eine tragende Rolle. Und sie trug Größe 42 bei einer Größe von 1,72 m.
Wirkung von Body Positivity in Bezug auf ethnische Gruppen
Fashion Spot fand heraus, dass die Modemagazine viel häufiger Models mit unterschiedlichen Hautfarben ablichten, als sie auf den Fashion Shows dieser Welt zu sehen sind. Außerdem überstieg die Zahl der nicht-weißen Models erstmals die 30 Prozent-Marke. Die Frühjahrskollektionen wurden von Models präsentiert, von denen 24,5 Prozent nicht hellhäutig waren. Im Herbst 2017 waren es schon 30,4 Prozent.
Aber nicht nur die Hautfarbe spielte damals eine wichtige Rolle. Wir sahen wir immer mehr Models mit Kopftuch. Dian Pelangi zeigte zum Beispiel mit vier weiteren indonesischen Modemachern während der Indonesian Diversity Fashion Show, wie farbenfroh Kopftücher sein können.
Was wir daran erkennen konnten? Im Hinblick auf die Unterschiedlichkeit der ethnischen Gruppen gab es einen eindeutigen positiven Wandel.
Wirkung von Body Positivity in Bezug auf das Alter
Das Alter spielte in der Modeindustrie schon immer eine große Rolle. Jung und formbar sollten die Mädels sein, eine selbstbewusst im Leben stehende Frau höheren Alters sieht man selten. In der damaligen Saison nahm die Zahl an Models über 50 deutlich zu. Von 457 Modelcastings für Printmedien wurden 14 reifere Models gecastet, was siebenmal so viel war wie im Frühjahr 2017. Iman und Kristin Scott Thomas waren die Aushängeschilder für die handtaschenfokussierte Show von David Sims für Valentino. Die legendären Catherine Deneuve und Isabella Rossellini posierten den folgenden Herbst für Louis Vuitton und Sies Marjan.
Wirkung von Body Positivity in Bezug auf das Geschlecht
Ein Thema war nach wie vor unglaublich schwierig und gerade diese Models hatten noch einen sehr langen Weg vor sich – die Transgender-Models.
Sie waren die am wenigsten repräsentierte Gruppe unter den Models in der damaligen Saison und auch in denen davor. Nur bei 6 der 457 Castings ging es um Transgender-Models, das entspricht nur 1,3 Prozent. Bemerkenswerte Marken wie Helmut Lang, Sisley und Philipp Plein haben dazu beigetragen, die Transgender-Sicht auf neue Höhen zu bringen.
Besonders wichtig in der Transgender-Szene ist Gogo Graham, der speziell für Trans-Frauen Kleidung entwirft. Stav Strashko war in diesem Jahr nicht nur das Gesicht von Proenza Shouler und Marc Jacob, sondern auch von Sisley. Weitere namhafte Models waren Rain Dove und Casil McArthur.
Body Positivity: Welche Marken glänzen besonders, welche nicht?
Die Liste der Marken, die die Diversität der Modebranche mit ihren Models unterstützten, war durchaus lang. Dennoch wollten wir einige besonders hervorhenem. In den Jahren 2001 bis 2015 waren in den Kampagnen Saint Laurent’s kein einziges nicht-weißes Model zu sehen. 2017 waren drei von fünf Models farbig.
Bei Stuart Vevers‘ COACH 1941-Kampagnen waren 67 Prozent der Models farbig, unter anderem Imari Karanja, He Cong, Hiandra Martinez und Selena Gomez. Auch in Christian Dior’s Herbstkampagne sahen wir 67 Prozent der Models sind nicht weiß.
Von Sisley’s gecasteten Models waren 40 Prozent farbig. Sisley legte aber besonderen Wert auf Transgender und versuchte in ihren Kampagnen zu zeigen, dass das Geschlecht ein soziales Konstrukt ist. Auf ihren Werbebildern war daher oft ein weibliches, ein männliches Transgender-Model und ein nicht binäres Model abgebildet.
Shayne Oliver, Gastdesigner bei Helmut Lang, erzählte im Februar 2017 der Vogue, dass ihm Diversität völlig gleich sei, die Hauptsache sei Glaubwürdigkeit. Dabei war zu beachten, dass gerade die Kollektionen von Helmut Lang in Zusammenarbeit mit Shayne Oliver diejenigen waren, die die höchste Verschiedenheit an Models zeigen. Für ihn waren eben gerade die unterschiedlichsten Modeltypen die glaubwürdigsten.
Aber es gab auch Raum für mehr: Einige Marken, wie Balmain, Sies Marjan, Simone Rocha oder Vivienne Westwood, präsentierten Kampagnen mit sechs und mehr Frauen, aber nur eine einzige war farbig.
Gerade bei Balmain war es überraschend, dass in der Herbstkollektion nur ein farbiges Model, nämlich Grace Bol, integriert wurde und das obwohl gerade der Chefdesigner Olivier Rousteing oft auf die verschiedenen Hintergründe der Models aufmerksam machte.
Wie sieht es abseits der Laufstege und Hochglanzmagazine aus?
In der Realität sah es aber häufig anders aus. Sicherlich, ganz langsam näherten wir uns einer Modewelt, die beginnt über den Tellerrand zu schauen und nicht nur hellhäutige, schlanke und langbeinige Models für Werbekampagnen und Modeschauen buchten. Doch sind wir mal ehrlich, welches Gefühl bleibt, wenn wir ein H&M- oder C&A-Geschäft betreten? Alles ab Größe 44 hängt in irgendwelchen kleinen, abgegrenzten Übergrößen-Bereichen. Und die sind in der Regel nicht mal halb so gut ausgestattet und modern, wie die Abteilung für „Normalgröße“.
Doch schauen wir mal auf die Laufstege oder Werbeanzeigen der Modebranche - da ist Plus Size noch das kleinste Problem. Wie wenige nicht hellhäutige Models oder gar Transgender-Models sehen wir? Wir finden, die Modeindustrie hat noch einiges nachzuholen und sollte sich schleunigst neu orientieren. Egal ob Haute Couture oder Alltagsklamotte, jede Frau und jeder Mann sollte seine Liebe zu Mode ausleben dürfen und auch die bekanntesten Marken sollten langsam merken, dass es egal ist, welche Hautfarbe wir haben, welche Nationalität wir angehören oder welche Konfektionsgröße wir tragen – in einer immer bunter werdenden Welt sollten das auch die Laufstege und Modemagazine werden!
Die aktuellen Zahlen der Fashion Weeks 2026 machen deutlich: Body Positivity ist zwar als Haltung in vielen Köpfen angekommen, auf den großen Laufstegen bleibt echte Vielfalt aber fragil und jederzeit rückbaubar.
Unter Body Positivity versteht man Selbstliebe und eine positive Einstellung gegenüber dem eigenen Körper. Das Ziel ist es, sich von Selbsthass zu befreien und die eigene Schönheit zu erkennen, fernab von standardisierten Schönheitsidealen.
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Häufige Fragen zu Body Positivity
Was bedeutet Body Positivity?
Body Positivity bedeutet, den eigenen Körper unabhängig von Größe, Gewicht oder Form als wertvoll anzuerkennen. Die Bewegung stellt klassische Schönheitsideale infrage. Sie fordert, dass auch dicke, behinderte oder ältere Körper sichtbar sind. Für Plus-Size-Frauen heißt das: Es ist in Ordnung, sich schön zu fühlen, ohne abnehmen zu müssen.
Zeigt Body Positivity Wirkung auf den Laufstegen?
Body Positivity hat die Laufstege zeitweise vielfältiger gemacht, vor allem ab etwa 2017. 2026 zeigt sich jedoch ein deutlicher Rückschritt bei der Repräsentation von Plus-Size-Models auf den großen Fashion Weeks. Viele Designer sprechen zwar über Inklusion, setzen sie beim Casting aber kaum um. Die Wirkung der Bewegung ist daher sichtbar, aber aktuell wieder geschwächt.
Wie viele Plus-Size-Models liefen auf den Fashion Weeks 2026?
Auf den Fashion Weeks Frühjahr/Sommer 2026 liefen laut einer Analyse des Glamour-Magazins insgesamt nur wenige Plus-Size-Models. In New York wurden rund 3.840 Looks gezeigt, davon nur 20 an Curvy- oder Plus-Size-Models. In London waren es etwa 42 Plus-Size-Models, in Mailand nur 5 und in Paris 18. Damit liegt der Anteil deutlich unter dem, was dem Körperdurchschnitt der Bevölkerung entsprechen würde.
Was ist der Unterschied zwischen Body Positivity und Body Neutrality?
Body Positivity betont, dass jeder Körper liebenswert und schön ist, egal welche Größe oder welches Gewicht. Body Neutrality geht einen Schritt weiter und stellt die Bewertung des Körpers in den Hintergrund. Im Mittelpunkt steht, was der Körper leisten kann und wie man im Alltag gut für sich sorgt. Für Plus-Size-Frauen kann das entlastend sein, weil nicht jede sich jederzeit aktiv "schön" finden muss.
Welche Modemarken setzen sich für Plus-Size-Mode auf dem Laufsteg ein?
Einige Designer und Marken werden regelmäßig für inklusive Castings genannt, etwa Christian Siriano, Collina Strada oder Selkie. Sie zeigen bewusst verschiedene Konfektionsgrößen auf dem Laufsteg. Zusätzlich sorgen spezialisierte Plus-Size-Labels und einzelne Kollaborationen für mehr Vielfalt. Insgesamt sind solche Marken 2026 jedoch noch die Ausnahme, nicht die Regel.
Warum gibt es Kritik an der Body-Positivity-Bewegung?
An der Body-Positivity-Bewegung wird kritisiert, dass sie teilweise von Marken vereinnahmt und als Marketingtrend genutzt wird. Manche Menschen erleben den Anspruch, den eigenen Körper immer lieben zu müssen, als zusätzlichen Druck. Außerdem löst Body Positivity strukturelle Probleme wie Gewichtsdiskriminierung im Gesundheitswesen oder in der Modeindustrie nicht automatisch. Kritikerinnen fordern daher, stärker auf Rechte, Gesundheit und reale Vielfalt zu fokussieren.
Was ist Body Shaming und wie betrifft es Plus-Size-Frauen?
Body Shaming bedeutet, Menschen wegen ihres Körpers zu beleidigen, zu bewerten oder abzuwerten. Plus-Size-Frauen erleben dies häufig in Form von Kommentaren zu Gewicht, Kleidung oder vermeintlicher Gesundheit. Es kann persönlich, in den Medien oder online über Social Media stattfinden. Body Shaming wirkt sich nachweislich negativ auf Selbstwertgefühl und psychische Gesundheit aus.
Wie hat sich die Repräsentation von Plus-Size-Models seit 2017 verändert?
Seit 2017 gab es zunächst Fortschritte bei der Repräsentation von Plus-Size-Models, etwa mehr Castings auf den Fashion Weeks und inklusivere Kampagnen. In den letzten Saisons ist der Anteil an Plus-Size-Models auf den großen Runways jedoch wieder gesunken. 2026 liegen die Zahlen in New York, London, Mailand und Paris teils auf dem niedrigsten Stand seit mehreren Jahren. Insgesamt ist Plus-Size-Sichtbarkeit heute stärker im Online- und Kampagnenbereich verankert als dauerhaft auf den Laufstegen.
Zuletzt aktualisiert & Redaktion
Wir aktualisieren diesen Artikel regelmäßig, damit Du immer aktuelle Zahlen und Einordnungen zur Repräsentation von Plus-Size-Models auf den Laufstegen findest.
Autorin: Wundercurves Redaktionsteam
Redaktionell geprüft von: Christiane Seitz
Zuletzt aktualisiert: 20.03.2026