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  • Zizzi Jeans in großen Größen: Finde die perfekte Jeans!

    Ein Artikel von Christiane  christiane-seitz

    Welcher Schnitt passt zu Dir? Wie werden Jeans bearbeitet?

    (c) Zizzi

    Im Rahmen der Plus Size Fashion Days stellte Ann-Sofie von Zizzi die neusten Denim-Trends vor. Als Verantwortliche für die Zizzi Jeans hat sie uns mit den neuen Schnittvariationen und Passformen vertraut gemacht. Sie liebt ihren Job - vor allem "die Tatsache, dass kein Modell einem anderen gleicht, die Waschungen und Behandlungen sind bei jeder Ausführung anders." Das Schönste sei aber, dass man mit ein wenig Kreativität jede Jeans individuell auf den eigenen Geschmack abstimmen kann.

    Kreativität ist das Stichwort - Erstmal gewusst, welcher Jeans-Typ der Beste für einen ist, ging es an das persönliche Finish. Wie weite und enge Jeans ihren besonderen Look bekommen, erfährst Du heute auf Wundercurves - und auch die neusten Trends des dänischen Erfolgslabels für die kommende Saison wollen wir Dir nicht vorenthalten!

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    Welcher Jeans-Typ passt zu Dir?

    Im Denim-Segment bei Zizzi für Ladies mit kurvigen Hüften gibt es einige Neuerungen, es gibt jetzt 6 Jeans-Typen, die Du sowohl online als auch in jedem Shop bekommen kannst. Basierend auf dem Feedback der Kunden haben sich

    • SANNA (extra schmaler Beinverlauf, Regular Waist),

    • GEMMA (normaler Beinverlauf, High Waist),

    • NILLE (extra schmaler Beinverlauf, High Waist),

    • EMILY (schmaler Beinverlauf, Regular Waist)

    und die beiden neuen Typen

    • ELLEN (Boot Cut, High Waist) und

    • AMY (super schmaler Beinverlauf, High Waist)

    durchsetzen können.

    Falls Du jetzt nicht weißt, welchem Typ Deine geliebte bereits gekaufte Jeans entspricht, findest Du hier eine praktische Vergleichs-Übersicht:

    Zizzi Jeansmodelle

    Die einzelnen Typen gibt es dabei in allen erdenklichen Waschungen und Designs zu ergattern. Hier eine kleine Auswahl:

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    Wie werden Jeans bearbeitet?

    Die perfekte Passform Deiner Jeans ist noch längst nicht alles. Bevor die Jeans in den Laden kommt, legen die Designer nochmal Hand an - das ist wörtlich gemeint und erklärt auch den Preisunterschied zwischen Premium-Jeans und Fast-Fashion-Modellen, die nur mit Maschinen hergestellt werden und für 20 Euro zu bekommen sind. Die Stonewash-Optik wird durch Bimssteine und bestimmte Enzyme realisiert, hier können auch noch Waschmaschinen zum Einsatz kommen, alles was danach an Finetuning umgesetzt wird, ist aber 100% Handarbeit.

    Verarbeitung der Zizzi-Jeans

    Aufgewetzte Stellen, Löcher, Used-Effekte, Fransen und Patches verschönern die einzelnen Ausführungen mit viel Liebe zum Detail. Im Zuge des Workshops von Zizzi durften die Blogger dann auch selbst Hand anlegen und den Jeans ihre eigene persönliche Note verleihen. Du hast direkt Lust, das nun auch zu Hause umzusetzen? Dann haben wir den ein oder anderen Tipp für Dich parat, mit denen Dir das auf jeden Fall gelingen wird:

    • Stonewash-Optik mit Bimsstein: Wirf Deine Jeans auf keinen Fall mit Steinen in die Waschmaschine! Mit Bimsteinen kannst Du einen dezenten Used-Look kreieren, einfach mit etwas Druck über die Jeans reiben, so werden die Stellen entsprechend aufgeraut.

    • Stonewash-Optik mit Schleifpapier: Für einen stärkeren Effekt greifst Du zu Schmirgel- und Sandpapier, damit kommst Du an jede noch so kleine Stelle und kannst auch die Kanten so lange feilen, bis sie richtig used aussehen. Achte aber auf eine feinere Körnung und gehe vorsichtig vor, denn schnell kann es auch schon zu Löchern kommen.

    • Saum und Nähte: Schneide den Saum an der Rückseite auf und ziehe die Fäden fransig heraus, um eine Abwetzung zu erzielen. Die Nähte und Kanten kannst Du mit einer Rasierklinge vorsichtig bearbeiten, bis die weißen Stofffasern zum Vorschein kommen.

    • Risse und Löcher: Mit einer stumpfen Schere oder mit einem Messer kannst Du kleine und auch größere Risse in Deine Jeans bringen. Es ist praktisch, wenn die Stellen vorher schon leicht ausgefranst wurden, da sich dadurch die Fasern der Jeans schneller lösen. Achte darauf, nicht in einem Zug zu schneiden, sondern immer mal abzusetzen, um den Look natürlich aussehen zu lassen. Mit einer Nähnadel kannst Du einzelne Fäden herauslösen und ganz exakte Risse machen. Die Schnittkanten werden dann mit Schleifpapier ausgefranst. Um die Löcher davor zu bewahren, bei mehrmaligem Tragen größer zu werden, kannst Du um den äußeren Rand nähen.

    • Am effektivsten ist es, wenn die Jeans während der Bearbeitung getragen wird, da so wirklich typische und natürliche Trage- und Abnutzungsspuren entstehen.

    • Wenn Du die Jeans direkt nach dem Reißen und Schneiden wäschst, lockern sich die Fasern noch mehr und Du bekommst einen noch abgewetzteren Look.

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