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Looks of the Year

Ist Dir unser wöchentliches Mode-Highlight mal durchgerutscht oder hast Du es einfach nicht geschafft vorbei zuschauen, dann findest Du sie gesammelt als Looks of the Year.

Für Deine neuste Mode-Inspiration findest Du also ein wöchentliches Style-Update, für das wir uns zu gern von kurvigen Stars und Sternchen inspirieren lassen. Schließlich tragen Plus Size-Models wie Céline Denefleh und Ashley Graham, aber auch Sängerinnen wie Beth Ditto und Adele ihre Kurven mit Stolz und zeigen, wie toll Mode für Mollige sein kann und sind wunderbare Inspirationsquellen.

Gebt Gummi, Ladies!

Ohne Gummistiefel geht diesen Herbst-Winter modisch gar nichts. Es hat sich die letzten Saisons schon auf den großen Laufstegen von Designermarken wie Balenciaga oder Prada angebahnt und nun ist der Trend auch in den Kollektionen aller gängigen High Street Brands angekommen. Was mal als Gag für Open Air Konzerte begann, hat sich also ganz schnell vom augenzwinkernden bad taste-Teil zum It-Piece aller hippen Coachella oder Lollapalooza-Festival-Besucherinnen gemausert und nun Dank Instagram seinen Siegeszug vom Festival-Matsch in die Fußgängerzone angetreten.

Besonders angesagt sind momentan kurze Gummistiefel, die eine ausgeprägt geriffelte Profilsohle haben. Diese Gummistiefeletten - meist mit elastischen Einsätzen à la Chelseaboots - wirken bewusst klobig. Inspiration ist da also nicht der Gummistiefel aus Kindheitstagen, sondern viel mehr der Hiking Boot oder der robuste Arbeitsstiefel. Daneben findest Du vermehrt eine sportliche Variante. Das sind dann meist Hybride aus High-Top Sneakers und Sockboots, aber eben auch aus Gummi oder Kautschuk. Da liegt übrigens auch der große Preisunterschied. Einfache Gummistiefel sind schon unter 30 € zu bekommen, Gummistiefel aus Naturkautschuk kosten so viel wie Echtleder-Stiefel.

Wie Du den Look kombinieren kannst

Die klobigen Gummistiefel-Varianten mit der dicken Profilsohle im Arbeiterstil, aber auch die sportiven Modelle, lassen sich sehr leicht kombinieren. Da sie vom Schaft meist niedrig geschnitten sind, passen sie perfekt zu Hosen. Und zum Glück auch bei dickeren Waden. Wie Du in unseren Outfit-Collagen oben siehst, sind die neuen Gummistiefel aber auch der perfekte Begleiter zu Kleidern. Je größer der stilistische Kontrast ist, desto modischer, sprich je mädchenhafter das Kleid, desto gröber und klobiger darf der Gummistiefel sein. Falls der Gummistiefel zu kurz wirkt für eine Kleid-Kombi, dann ziehe einfach lange, dicke Strickstulpen dazu an. So verlängerst Du optisch den Stiefelschaft.

Der klassische, glänzende Gummistiefel aus Kindheitstagen ist natürlich auch immer noch angesagt. Es gibt quietschbunte Modelle mit Rosendruck, Leoprints, und und und: Der perfekte Begleiter zu Jeans oder einem Denim-Kleid.

Ein Gummistiefel-Look kann übrigens auch ganz unauffällig sein. Greife dann eher zu matten Optiken. Mattes Gummi lässt sich von Nubukleder optisch kaum unterschieden.

In unserem Shop findest Du eine riesige Auswahl an trendigen Gummistiefeln:

Wir lieben Leder-Looks

Allover-Leder-Looks liegen diesen Herbst voll im Trend. Diese Saison kannst Du Dich von Kopf bis Fuß in Leder-Pieces kleiden. Angefangen bei der klassischen Lederjacke über Lederhosen und -Röcke, geht es aktuell hin bis zu einer Vielzahl an Leder-Kleidern, -Blusen oder -Hemden.

Leder ist schon immer in Mode

Leder wird für Bekleidung schon seit vielen Jahrhunderten verwendet. So war Leder in schon längst vergangenen Epochen ein Nebenprodukt der Lebensmittelbeschaffung und wurde aufgrund seiner soliden Eigenschaften gern für verschiedenste Kleidungsstücke benutzt. Die berühmte Ötzi-Mumie bspw. trug bereits Schuhe, Mütze und Oberbekleidung aus Leder. Zur Zeit des römischen Reichs begann dann der kommerzielle Lederhandel. Heute versuchen wir, den Tieren zuliebe zunehmend auf echtes Leder zu verzichten und greifen in der Mode und anderen Lebensbereichen viel lieber auf Lederimitate zurück.

Cool-Edgy-Sexy

Leder-Outfits schaffen einen gewissen coolen-edgy Look, der Dich meist extra stark und bossy wirken lässt. Auch wenn besonders Leder-Kleider, -Blusen, -Tops und -Röcke dieses Jahr oftmals mit Puffärmeln oder Volant-Details ausgestattet sind, verliert der Look nichts von seiner Stärke. Gerade Du als kurvige Frau machst besonders was her in einem Leder-Look. Mit den definierten Leder-Pieces betonst Du ganz gekonnt Deine Kurven. So schaffst Du Dir einen selbstbewussten Look, in dem Du Dich (wie in allen Deinen Sachen) richtig sexy fühlen kannst.

Der Herbst ist einfach die perfekte Jahreszeit für die gewisse Attidude von Leder-Teilen und dunkleren Farben. Dazu verleiht das anschmiegsame Leder einem Look auch eine ganz besondere starke Ausstrahlung und hält Dich dazu noch warm.

Leder kommt einfach nie aus der Mode und mit unserem neuen Leder-Filter kannst Du jetzt gezielt nach coolen Leder-Teilen bei Wundercurves suchen. Egal ob Styles in Leder-Optik, Wildleder oder auch Echtleder, so findest Du ganz schnell das perfekte Lieblingsstück für Dich!

Entdecke die coolsten Lederteile direkt hier:

Cord - Ein Hoch auf die Rippe

An einem Trend kommt man diesen Herbst-Winter modisch nicht vorbei. Es geht um einen Stoff, der vielen von Euch sicherlich sofort einen gedanklichen Flashback in die 1970er beschert. Es geht um Cord. Wer die 70er nicht mehr erlebt hat, findet garantiert in so manchem Familienalbum das obligatorische Einschulungsbild der Mama mit braunem Cord-Latzkleid, Ringelstrumpfhose und Schultüte. Dabei ist das Gewebe, das sich durch seine samtige Längsrippe auszeichnet, eigentlich schon viel älter. Ursprünglich aus Manchester, trat Cord bereits Mitte des 19. Jahrhunderts seinen textilen Siegeszug um die Welt an. Cord gibt es in diversen Ausprägungen, mit ganz schmalen Rippen, Fein- oder Babycord genannt, bis hin zu Breitcord, der eine Rippenbreite bis zu einem Zentimeter haben kann. Cord hat zwei Gemeinsamkeiten mit Samt. Zum einen haben beide Stoffe eine Strichrichtung, sprich sie sehen je nachdem, ob man sie gegen oder mit dem Strich verarbeitet, heller oder dunkler aus. Und, da beide Stoffe ein gewisse Florhöhe, also Dicke haben, tragen sie unweigerlich etwas auf. Cord ist also nicht unbedingt das Mittel der Wahl, um schlanker zu wirken.

Wie Du den Look kombinieren kannst

Es gibt diesen Winter Cordkleider, Cordhosen, Cordröcke, Cordblazer, und und und. Beim Styling entscheide Dich für nur ein Kleidungsstück aus Cord, denn das ist Hingucker genug. Da Cord sehr matt wirkt, kannst Du ihn toll im Kontrast mit glänzenden Materialien wie Lack oder Nappaleder kombinieren. Cord eignet sich aber auch perfekt für einen klassischen Look im British Country Style. Wie wäre es zum Beispiel mit einem braunen Cordrock gestylt mit Grobstrickpulli, Reiterstiefeln und Schiebermütze? Ein Cordblazer hingegen wertet jedes Jeans-Outfit auf, gerade wenn Du zu knalligen Tönen greifst, denn Cord gibt es diese Saison nicht nur in Naturtönen sondern auch in Neonpink.

Hier findest Du tolle Einzelstücke für Deinen Cord-Look:

Im Herbst geht’s drunter und drüber - Übergangsjacken

Der Herbst kommt in großen Schritten. Am Morgen ist es oft kühl und am Tag noch warm. Die perfekte Zeit für Übergangsjacken zum Drüberziehen. Doch welche Jacken eignen sich besonders für den Jahreszeitenwechsel?

Die Klassiker

Leder- und Jeansjacken sind die Klassiker und eignen sich super als Übergangsjacken für den Temperaturwechsel. Diese beiden Basics gibt es in unzähligen Schnitten und Farbvarianten. Sie passen nahezu zu jedem Outfit und können darüber entscheiden, welchen Style Dein Look einschlägt. Ob im Wildleder oder im Bikerstyle eine Lederjacke macht jedes Deiner Outfits noch ein bisschen lässiger. Bei der Jeansjacke kannst Du zum klassischen Indigo-Blau greifen oder zu unzähligen anderen Farben. Für die besonders kalten Tage gibt es sowohl Jeans- als auch Lederjacken mit wärmenden Innenfutter.

Business-Casual oder Sportlich - die etwas anderen Übergangsjacken

An Blazer, Blousons und Bomberjacken denkst Du vielleicht nicht zuerst bei Übergangsjacke, aber auch diese drei Jacken passen zur Übergangszeit. Mit ihrem sportlichen oder eleganten Stil gibt es Blazer, Blousons und Bomberjacken von dünn bis mitteldick. Verschiedenste Muster, Strukturen und Details an diesen Jacken machen sie zum idealen modischen Begleiter und sobald die Sonne rauskommt, sind sie ganz leicht in der Tasche verstaut.

Mit Trenchcoats und Kurzmänteln kannst Du Deine elegante Seite zeigen. Durch ihre Länge wärmen sie Dich außerdem. Dazu ein schickes Strickkleid und Overknee-Stiefel und Dein Herbstlook ist perfekt. Als modisches Piece sind Trenchcoats und Kurzmäntel ein absolutes Must-Have in Deinem Schrank.

Übergangsjacken für alle Fälle

Regen- und Funktionsjacken sind die wahrscheinlich praktischsten Übergangsjacken. Doch funktionell muss nicht gleich unmodisch bedeuten. Mittlerweile gibt es eine Vielzahl an ausgefallenen Regenjacken. Verschiedene Farben, Schnitte und Prints machen graue Regentage umso bunter. Außerdem halten sie Dich trocken und schützen Dich vor Wind.

Mit Cardigans vom Sommer in den Herbst

So langsam beginnt der Herbst. Die Tage werden wieder kürzer und die Kleidung wieder länger. Am Morgen ist es wieder kühler, aber tagsüber noch warm. Kein Grund, die dicken Jacken und Mäntel jetzt schon wieder auszupacken. Für die Übergangszeit sind Cardigans die besten Begleiter. Wärmend und stylish zugleich, geben Cardigans Deinem Outfit einen komplett anderen Look.

Kleider für den Herbst

Nur weil der Herbst schon vor der Tür steht, musst Du nicht gleich all Deine Kleider in den Schrank verbannen. Schnapp Dir doch einfach eins Deiner Sommerkleider in Midi- oder Maxi-Länge und mach diese zu einem Herbstoutfit. Darüber ziehst Du einen kuscheligen Cardigan, der Dich morgens schön wärmt und später am Tag in Deiner Tasche verschwinden kann.

Für ein wenig mehr Abwechslung und das Mehr an Farbvariation sind Herbstkleider ideal. Die Auswahl an passenden Herbstfarben und tollen Musterprints ist so riesig! Ob Bordeaux, Rosa, Rostrot oder Braun- und Grüntöne, sie verleihen direkt eine herbstliche Stimmung und sind voll im Trend. Auch Blumen- und Blättermuster lassen Dich komplett in den Herbst eintauchen.

Der Look steckt im Detail

Mit einer Strumpfhose hast Du es gleich ein wenig wärmer an den Beinen. Sollte es Dir dann zu warm werden, kannst Du diese einfach ausziehen (Kleiner Tipp: Denk daran, Dir gegebenfalls Socken zum Wechseln in Deine Tasche zu packen für diesen Fall). Mit lässigen Boots oder Sneakern hältst Du die perfekte Waage zwischen Sommer- und Herbstlook. Toll sind auch Gürtel und Hüte, um Deinem Kleid den richtigen Herbst-Touch zu verleihen.

Tolle Herbstkleider und Cardigans findest Du gleich hier:

Denim Looks - It’s all about Jeans

Was ist eigentlich der Unterschied zwischen Denim und Jeans? Denim ist die US-amerikanische verkürzte Version von "Serge de Nîmes" (Gewebe aus Nîmes). In der südfranzösischen Stadt wurde ein sehr robuster Stoffmix aus Hanf und Baumwolle gewebt. Die bis heute typische Blaufärbung von Jeans mit der hellen Rückseite ergibt sich durch die besondere Webung: Die Kettfäden sind Indigoblau, die Schussfäden ungefärbt.

Der Begriff Jeans leitet sich vom französischen Wort für Genua ab ("Gênes"). Genua war seit dem 19. Jahrhundert bekannt für die Herstellung von strapazierfähigen Arbeitshosen aus dem besagten Gewebe der Stadt Nîmes. Diese Arbeitshosen schafften es dann Dank Levi Strauss zu den Goldminenarbeitern in die USA. Der Siegeszug der Denim Jeans begann.

Denim ist aus der Mode gar nicht mehr wegzudenken. Jedes Jahr gibt es neue Styles, Schnitte und Färbungen. Selbst absolute Modemuffel greifen am liebsten zum Jeans-Look: Jeanshose und Pulli oder Jeanshose und T-Shirt passen immer. Momentan geht der Trend Richtung 80er/90er-Revival. Das reicht bei Jeanshosen von hochtaillierten Balloonformen, Acid-Waschungen bis hin zu hüftigen Schnitten mit weitem Schlag am Saum. Jeansjacken werden voluminöser, selbst Schulterpolster sind wieder “in”. So ist eigentlich auch für jeden Bodytype etwas dabei. Bist Du ein "Birnentyp", probiere doch ruhig mal eine Jeansjacke mit etwas breiteren Schultern, das gibt optisch einen schönen Ausgleich zu Deinen breiten Hüften. Wenn Dir Denim zu robust und fest ist, dann halte mal bewusst Ausschau nach Jeans-Kleidungsstücken aus Lyocell bzw. Tencel. Lyocell ist wie Viskose eine synthetisch verarbeitete Zellulosefaser. Sie ist ganz leicht und extrem angenehm zu tragen.

Wie Du den Look kombinieren kannst

Einzelteile aus Jeans sind der perfekte Begleiter zu allem. Sie bringen immer eine gewisse Lässigkeit in Dein Outfit. Ideal für Freizeitlooks jeglicher Art. Aber es funktioniert auch im Job: Dunkle Jeans zu heller Business-Bluse, fertig. Bei festlichen Anlässen bekommt ein mädchenhaftes, schickes Blümchenkleid mit einer Jeansjacke eine gewisse Edgyness und wirkt gleich moderner. Selbst auf Hochzeiten werden immer mehr Bräute mit Jeansjacke zum langen Brautkleid gesichtet.

Etwas diffiziler ist der Jeans-All-Over-Look, wenn Du also mehrere Jeansteile in einem Outfit kombinieren möchtest. Insbesondere bei Bluejeans-Stücken differieren die Blautöne immer etwas.
Am einfachsten nimmst Du einen helleren und einen dunkleren Blauton, dann beißt sich nichts.

Hier findest Du tolle Kleidungsstücke aus Denim:

Volle Kraft voraus: Gründerfrauen

Hey, ich bin Nane, Mitgründerin von Wundercurves, und ich möchte in dieser Woche den Look of the Week in eine andere Richtung lenken: In unserer Woche der Powerfrauen zeigte es sich schon deutlich, es gibt zahlreiche mutige Frauen, die aufstehen, ihre Stimme erheben und versuchen, die Welt ein Stück besser zu machen und für das Durchsetzen ihrer Ideale kämpfen.

Wundercurves

Ich habe vor einigen Jahren mit Freunden Wundercurves gegründet, weil ich es wirklich unglaublich unfair fand, dass es für Normalgrößen unzählige Marktplätze mit riesiger Auswahl gab, während man die Auswahl in der eigenen Plus Size Größe mühsam zusammensuchen musste und im stationären Handel viel zu wenig Beachtung fand. Meine Motivation ist und war es seit Beginn, Euch das bestmögliche Shopping-Erlebnis zu bieten, das fängt an bei einer großen Auswahl an Marken, die Du direkt bei uns shoppen kannst, geht aber weit darüber hinaus: neben Inspirationen und Kaufberatung, wollen wir uns gegen Vorurteile erheben, Euch all die tollen Akteure der Body Positivity Bewegung vorstellen und Euch Mut machen, denn wir sind viele, wir sind stark & wunderschön und es wird Zeit, die Welt von diesen vermeintlichen Schönheitsidealen zu befreien!

PlusPerfekt - Ein Magazin für kurvige Frauen

Ein weiteres Gründer-Duo, das ich schon lange kenne und wahnsinnig zu schätzen weiß, sind Christine und Ann-Christin Scharf, die Gründerinnen des Online-Magazins PlusPerfekt.

"Wir glauben an die Schönheit der Vielfalt. In allem was wir tun, möchten wir Impulse schaffen, Frauen zu Neuem ermutigen und in ihrer Weiterentwicklung unterstützen. Das ist der Sinn von PlusPerfekt. Indem wir tiefgründig berichten, Frauen mit Botschaft ein Sprachrohr sind und nie aufhören zu hinterfragen." Christine und Ann-Christin Scharf von PlusPerfekt

Ihr seht hier zwei Frauen, die sich einsetzen, keine Mühe scheuen, bei denen das Wir-Gefühl und die gegenseitige Unterstützung von uns allen Frauen einfach im Vordergrund steht. Und lesen könnt Ihr bei den beiden Artikel, die mehr bewegen wollen als die gängigen Frauen-Magazine, mit den neusten Entwicklungen auf dem Plus Size Markt, Interviews, die wirklich hinterfragen, zusätzlich aufwendige und hochwertige digitale Zeitschriften zum Durchstöbern online, die sich pro Ausgabe umfassend ganzen Themengebieten widmen, wie die Edition Curvy Bride. Hier steckt so viel Herzblut drin, schaut unbedingt mal bei dem Mutter-Tochter-Duo vorbei.

Bauchfrauen - Selbstliebe-Plattform

Sandra Wurster ist die Gründerin von Bauchfrauen, einer Selbstliebe-Plattform, die sich für Body Positivity und Persönlichkeitsentwicklung einsetzt. Auch sie selbst hat einen langen Weg hinter sich: Bereits im zarten Alter von 11 Jahren probierte sie die erste Diät aus, joggte nachts, damit sie am Tag niemand sehen konnte. Später, in ihren 13 Jahren als Tanzpädagogin, lernte sie viele Menschen kennen, die sich aufgrund ihres Aussehens verstecken, denen es schwer fällt, die Schönheit in ihrer Einzigartigkeit zu sehen. Deshalb beschloss Sandra, durch die Gründung von Bauchfrauen, Menschen zu motivieren, sich von Körperidealen zu befreien. Nun gibt es Workshops, eine eigene Mode-Kollektion, Styleberatung und auch ein Buch hat die Powerfrau bereits veröffentlicht.

Wir alle drei Gründerparteien kommen immer wieder beruflich in Situationen, in denen wir uns behaupten müssen, in denen wir Stärke und Kraft aus der Kleidung ziehen, die wir tragen: Denn fühlst Du Dich wohl und selbstbewusst in Deinem Outfit, dann strahlt das auch nach außen.

Inspirationen für Deinen Business-Look findest Du hier:

Maxikleider - Freiheit, Sommer und Romantik pur

Sie sind die besten Begleiter in jedem Sommerurlaub. Schnell übergezogen und gekonnt mit ein paar tollen Accessoires kombiniert, siehst Du in wenigen Minuten absolut bezaubernd aus! Dazu kommt, dass Maxikleider so wunderbar gemütlich sind. Denn sie umspielen Deine Beine und Du musst Dir keinerlei Sorgen machen, Du könntest ungewollt zu viel Haut zeigen. Insbesondere die modernen Varianten mit Spitze, Volants und weiten Ärmeln erinnern an vergangene Hippie-Tage und betonen Deine feminine Seite. Das Tolle an dem Sommertrend? Er ist auch absolut herbsttauglich.

Maxikleider für den Herbst gestylt

Und auch wenn es die Temperaturen noch nicht so ganz vermuten lassen, näher wir uns auch langsam der schönen Kürbiszeit mit ihren satten Orangetönen und kühleren Nächten. Du fängst an, im Kleiderschrank Platz zu schaffen für dickere Pullover und kuschlige Cardigans? Da können wir Dir nur raten, die Maxikleider nicht weg zu packen. Denn insbesondere die schönen Hippiekleidchen lassen sich super mit extravaganten (Fake)Fellwesten oder farblich passenden Wasserfall-Mänteln kombinieren. Achte beim Kombinieren nur darauf, dass die Stoffe sich gut ergänzen und wähle zu Deinen Outfits ein paar schöne Übergangsstiefel, deren Schaft nicht zu hoch ist wie zum Beispiel ein paar knöchelhohe Boots mit Cut-Outs.

Auch einen tollen Stilbruch ergeben Outfits mit femininen Maxikleidern, Lederjacke und Hut oder unterstreiche Deine weibliche Seite noch weiter mit einem hellen, taillierten Longblazer, der mit seiner Farbe schön den sommerlichen Flair mit in den Herbst transportiert. Oft wird fälschlicherweise geraten, Dein Maxikleid nur mit Jacken und Pullovern zu kombinieren, die nicht über die Taille hinaus gehen. Auch wenn so natürlich die Taille toll betont wird und die Länge des Kleides Deine Silhouette streckt, kannst Du auch super lässige Looks mit längeren Mänteln erzeugen. Hier gilt es vor allem Dich auszuprobieren.

Du siehst, Maxikleider können Dich ohne viel Mühe das ganze Jahr über begleiten und haben außerdem absolutes Dauertrendpotenzial!

Shoppe jetzt die schönsten Maxikleider für den Spätsommer und den Herbstbeginn!

Spitzen-Look - Facettenreicher Trend

Ob ganz dezent nur als Spitzensaum oder Spitze als Allover-Variante, in Spitze siehst Du immer elegant aus. Für manche mag es Oma’s Gardine sein, für andere ist Spitze der Stoff, aus dem Träume bestehen. So sind nicht selten Braut- oder Abendkleider mit Spitzen-Details verziert oder ganz und gar in Spitze gehüllt. Aber auch im Alltag ist Spitze ein fester Bestandteil der Mode geworden.

Spitze ein zeitloser Klassiker

Für uns ist Spitze ein zeitloser Klassiker. Hinter dem Begriff Spitze verbergen sich tatsächlich verschiedenste Arten des Garngeflechts. Nadelspitze und Klöppelspitze gelten als “echte Spitze”. Häkelspitze oder Tüllspitze sind nur ein paar der zahlreichen weiteren Formen. Was aber alle Varianten gemeinsam haben, ist der durchbrochene Charakter. Denn Spitze zeichnet sich dadurch aus, dass die aus Garn bestehenden Elemente durch Löcher unterbrochen sind und damit das charakteristische Spitzenmuster bilden.

Du findest Spitze bei allen möglichen Kleidungsstücken. Als Rand- oder Ziersaum an Tops wie hier bei Gifty aus der aktuellen sheego-Kampagne #myperfectstyle, Blusen oder Röcken. Klassische Trachten mit Spitzenverzierung. Ganz und gar mit Spitze überzogene Shirts oder Kleider. Spitze an Ärmeln oder Kragen als Hingucker. Auch bei Nachtwäsche und Dessous ist Spitze ein großes Thema. Kombiniert wird sie dabei oft mit glatten oder glänzenden Stoffen wie Seide, Satin, Chiffon oder auch Jersey.

Spitze ist vielfältig, aber immer elegant und kommt so nie aus dem Trend. Je nach Kleidungsstück kannst Du mit Spitze einen klassisch-eleganten Look schaffen, den sexy Vamp aus Dir herausholen oder romantisch-verspielte Träumer-Looks zaubern.

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Let’s get active - mit stylischer Sportswear

Sportswear grau/blau Wundercurves

© Charlotte Louise Harvey / charlotte.louise.harvey

Sportbekleidung in großen Größen muss nicht nur praktisch sein, sondern auch modisch etwas her machen. Das sehen auch die Plus Size Labels so und halten eine Menge stylische Sportbekleidung für Euch bereit. Bekannte Labels wie Sheego oder Ulla Popken punkten mit toller Trainingsbekleidung. Aber auch die großen Global Player in Sachen Activewear wie Nike oder Adidas haben tolle Plus Size Sportswear für Dich.

Deine perfekte Activewear

Worauf Du auf jeden Fall achten solltest, ist die passende Sportbekleidung für Deine Aktivität herauszusuchen. Von weniger intensiven Sportarten bis hin zu stark auspowernden Tätigkeiten gibt es unterschiedlich gut geeignete Bekleidungsformen.

Bei weniger intensiven Bewegungseinheiten wie z.B. Yoga bieten sich lockere, gemütliche Outfits an. Wer bei den statischen Übungen nicht so stark ins Schwitzen gerät, kann gern auch zu Baumwolle mit Stretchanteil greifen. Bist Du eher der Typ für hoch intensive Trainingseinheit oder gehst gerne Joggen, dann entscheide Dich doch besser für Funktionsbekleidung. Ob Funktionsshirt, Funktionsleggings oder Dri-Fit Technologie, alles unter dieser Bezeichnung beinhaltet atmungsaktive und schnelltrocknende Sportbekleidung. So bleibt Deine Haut kühl, kann atmen und der Schweiß wird nach außen geleitet.

Auch bei Sport BHs solltest Du im besten Fall darauf achten, welcher Schnitt und welcher Halt zu deinem Training passt. Hier gilt wieder: für weniger intensive Sportarten kannst Du einen Sport BH mit leichterem Halt wählen. Tendierst Du eher zu aktiveren Bewegungen, wähle einen Sport BH mit mittlerem bis starkem Halt. So gibst Du Deiner Brust die richtige Unterstützung und schonst Dein Bindegewebe.

Das aktuelle Trend-Piece unter der Sportbekleidung bleibt immer noch die Radlerhose. Die längere Short ist perfekt für Dein Training im Sommer, denn sie bedeckt die Oberschenkel und gibt Halt, wobei sie trotzdem luftig ist. Aber auch kurze Shorts, ¾ lange Sporthosen, ⅞ und lange Tights bleiben weiterhin treue Sportbegleiter.

Grundsätzlich gilt aber: Sportbekleidung sollte passen und nicht kneifen oder einschneiden. Achte beim Kauf also darauf, eine für Dich perfekte Größe auszuwählen.

Den Einzug in die alltägliche Mode hat die Activewear bereits geschafft. Sportswear punktet mit ihren anschmiegsamen Stoffen und bequemen Schnitten auch im Alltag und ganz nebenbei ist ein tolles Sport-Outfit doch immer noch die beste Motivation zum Training.

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Jump in - perfekt gestylt mit nur einem Teil

Der Jumpsuit [ˈdʒampsjuːt] oder manchmal auch Jump-sweet ausgesprochen ist mehr als nur ein süßes Teil. Der modische Overall findet seinen Ursprung in der Fliegerszene. Piloten trugen Anzüge, die aus einem Teil gefertigt wurden, um Wind und Kälte abzuhalten. Mit dem Sprung in die Abteilung Arbeitskleidung war der Einteiler dann nur noch einen kleinen Schritt von unseren Kleiderschränken entfernt.

Seit das modische Piece dann endlich in unser heimisches Allerheiligstes eingezogen ist, ist es von dort auch nicht mehr wegzudenken. Ob lang oder kurz, romantisch verspielt oder elegant, der Jumpsuit bietet viele Facetten.

Playsuit für den Sommer

Die kurze Variante des Jumpsuits ist der Playsuit und gerade im Sommer eine luftige Alternative. Vom Look her ähnelt er meistens kurzen Kleidern oder Röcken und hat trotzdem den Komfort einer Hose. Auch wenn hier das klassische Oben-ohne-Problem beim Besuch des stillen Örtchens genauso bleibt, lieben wir den Jumpsuit, egal ob kurz oder lang.

Der große Vorteil des Jumpsuits ist die schnelle Zusammenstellung eines Looks. Mit dem Einteiler bist Du sofort perfekt gestylt. Dazu noch ein paar High-Heels, eine Clutch und etwas Schmuck, schon bist Du für einen eleganten Abend bereit. Mit Sandalen, Sonnenbrille und Sonnenhut geht’s für Dich an den Strand, Dein Badeoutfit hast Du einfach drunter. Kombiniere noch eine Jeansjacke dazu und der abendliche Spaziergang an der Strandpromenade ist auch kein Problem. Der Jumpsuit eignet sich auch perfekt zum Shoppen, da er schnell an- und ausgezogen ist.

Jetzt brauchst Du unbedingt einen neuen Jump- oder Playsuit? Schau doch mal hier:

Florale Prints - Sag es durch die Blume

Es gibt kaum ein Muster, das mehr nach Sommer schreit, als Blumen. Insofern kann man auch gar nicht von einem Trend sprechen, denn der wäre ja mal da und dann wieder weg, sondern von einem modischen Dauerbrenner. Alle Jahre wieder begegnen uns also in den Sommerkollektionen florale Prints. Es variieren höchstens mal von Saison zu Saison die Farben oder es geht mal mehr Richtung realistischer Abbildung der Natur und mal mehr Richtung abstrakte Blumenmuster.

Diesen Unterschied kannst Du auch gut nutzen, wenn Du eigentlich gar kein “Blumentyp” bist. Wenn das Verspielte und Romantische nicht Deins ist, dann lasse die Bauernblümchenprints links liegen und suche eher nach einem Blumenmuster, das sich erst auf den zweiten Blick als ein Muster mit Blumen entpuppt: Geometrische Prints mit stilisierten, abstrakten Blütenzeichnungen sind dann Deins.

Magst Du es hingegen mädchenhaft, dann greife zu großen Rosenmustern in Fotodruck-Optik, zu romantischen Streublümchendrucken oder zu folkloristischen Blumen-Prints.

Wie Du den Look kombinieren kannst

Florale Prints ziehen die Blicke auf sich, je kräftiger die Farben sind, desto größer ist der Effekt. Nutze diese Wirkung, wenn Du die Blicke Deines Gegenübers gezielt auf eine bestimmte Körperpartie lenken willst. Möchtest Du Deinen Oberkörper betonen, dann suche nach Oberteilen mit Blumenprints und bleibe untenrum clean. Mit geblümten Hosen oder Röcken lenkst Du den Fokus hingegen auf Deine Beine. Am besten passt dazu ein unifarbenes Oberteil.

Modisch sind Brüche weiterhin angesagt, edgy ist das Zauberwort. Wenn Dein Outfit modern und lässig wirken soll, kombiniere zu verspielten Blumenkleidern nicht noch feine Pumps und einen braven Strick-Cardigan, sondern lieber mal eine kurze Jeansjacke und Sneakers oder klobige Plateau-Sandalen. Ansonsten kann das gesamte Outfit schnell altbacken rüberkommen.

Du stehst auf florale Prints? Dann gucke mal unsere Auswahl durch:

Der Carmenausschnitt - Show me your Shoulders!

Zeig Mir Deine Schultern mit einem Carmenausschnitt! Der Carmenausschnitt ist ein absolutes Sommer Must-have. Bei diesem Look werden die Schultern in Szene gesetzt. Der tiefsitzende Ausschnitt lässt die Schulterpartie frei und sorgt so für einen luftigen und romantisch-verspielten, aber dennoch aufregenden Look.

Von der Tradition in die Modewelt

Ursprünglich kommt der Carmenausschnitt aus Spanien. Die traditionelle Trachtenkleidung wurde von den Flamenco-Tänzerinnen getragen. Deren Carmen-Blusen oder Carmen-Kleider waren im Brustbereich oftmals mit Volants und anderen Details verziert.

Benannt wurde der Carmenausschnitt angeblich aber dann erst später nach der weiblichen Hauptrolle in der Oper Carmen von Georges Bizet - erst so wurde das Kleidungsstück in die Modewelt hinausgetragen. Ende der 70er Jahre wurde der Carmenausschnitt dann auch in deutsche Folklore-Mode übernommen, wie bspw. bei Dirndl-Blusen.

Damit sind It-Pieces mit Carmenausschnitt von der Tradition über die Bühne in unseren Alltag gelangt und heute nicht mehr aus der Modewelt wegzudenken.

Egal ob Carmen-Bluse lässig kombiniert mit einer Jeans, verspielt mit einem Rock oder ein Kleid mit Carmenausschnitt: Im Sommer seid Ihr damit immer perfekt gestylt.

Shoppe die aufregend-romantischen Looks mit Carmenausschnitt direkt bei Wundercurves!

Luftig und locker im Kaftankleid

Bloggerin Ann Adams

Bloggerin Ann Adams

Was gibt es angenehmeres bei hochsommerlichen Temperaturen als trotzdem ein kühles Lüftchen zu spüren? Lockere, luftige Kleider sind die Lösung. Perfekt trotzt Du der Hitze in einem weiten Kaftankleid. Nicht ohne Grund tragen im Orient selbst Männer weit wallende Kaftans.
Beim Blick vor allem in die skandinavischen Shops kannst Du Dich diese Saison vor wunderschönen Kleidermodellen im Kaftanstil gar nicht retten. Ob Midi-Länge oder Maxi, ob verspielt mit aufgesetzten Volants oder eher clean ohne viel Firlefanz, das Angebot ist riesig. Der weite Schnitt ist natürlich ideal, wenn Du das ein oder andere Pfündchen am Bauch kaschieren willst. Dann trage das Kleid so wie es ist, locker und wallawalla. Magst Du es eher figurbetont, dann suche nach einem Modell mit Bindegürtel oder schnappe Dir einen breiten Gürtel aus Deinem Kleiderschrank und betone Deine Taille. Bist Du sehr klein, dann suche nach zarten Stoffen, die weich fallen, ein steifes Popelinkleid wirkt unter Umständen zu voluminös für Dich. Viele Kaftankleider haben eine Art Stehbündchen am Hals, meist mit Bindeband. Fühlst Du Dich zu eingeschnürt oder hast vielleicht einen kurzen Hals, dann lasse die langen Bändchen einfach offen baumeln.

Wie Du den Look kombinieren kannst

Ein weites Kaftankleid verträgt durch sein Volumen und die Stoffmenge großen Schmuck, Filigranes geht da leicht unter. Lange, üppige Modeschmuckketten sind ein perfekter Partner. Oder auffällige Statement-Ohrringe. So wird ein Kaftankleid auch gleich ausgehfein. Schicke Sandalen dazu und Du bist mit Deinem Boho-Gypset-Look der Hingucker auf jeder Sommerparty.

Ja, Kaftankleider haben auch immer einen leichten Retro-Touch. Trage doch Dein Lieblingskaftankleid in der 1970s-Version im Herbst weiter! Dazu einfach einen dünnen Unterziehrolli und hohe Schaftstiefel kombinieren.

Hat der Kaftan im Alltag ausgedient, dann hast Du zumindest noch ein tolles Homewear-Teil. Und das perfekte Strandoutfit, denn ein weites Kaftankleid ist zugleich die ideale Badeumkleide…

Treib's bunt & wild

Als die neue Kollektion von Miyabi Kawai in Zusammenarbeit mit Plus Size-Label sheego live ging, muss ich zugeben: Ich war schockiert! Mittlerweile komme ich zwar mit Animal Print ganz gut klar und wir haben uns miteinander angefreundet, aber beim ersten Blick auf die farbenfrohen Teile wars mir mit dem ganzen Neon dann doch zu viel. Aber mein Modeherz gibt so schnell einfach nicht auf und so hab ich überlegt, wie man die Teile vielleicht doch ganz gut in den eigenen Kleiderschrank integrieren kann. Und dann ist es um mich geschehen!

Animal neu interpretiert

Animal ist ein alter Hut. Ganz ehrlich, wer hat kein Leo-Teil im Schrank oder eine heißgeliebte Kroko-Tasche? Zebra, Tiger und Leo-Pünktchen gehören einfach in jede Jahreszeit und haben sich ihren Platz im Modehimmel sicher wohl verdient. Und doch konnten die tierischen Prints den schrabbeligen Ruf nur mühsam ablegen. Auch heute gilt noch, dass es nicht zu viel sein sollte, damit man nicht aussieht, als wäre man einer merkwürdigen Sitcom entsprungen. Nun geht Animal in diesem Sommer eine neue Symbiose ein und verbindet sich mit einem weiteren Stilelement, das es bisher immer schwer hatte: Neon. Gewagte Kombi, was? Find ich auch.

Die Kombi macht's!

Damit Du nicht aussiehst wie ein kunterbuntes Knallbonbon im Animal-Fieber, entscheide Dich für ein Teil! Ein leuchtend-grüner Wickelrock mit Zebrastreifen wird von einem dunklen Shirt und einer lässigen Jeansjacke gekrönt. Zu einem Jumpsuit in pinkem Leo-Print gesellt sich ein eleganter Trenchcoat oder ein Blazer in zurückhaltendem Khaki. Ein luftiger Kimono in Neon-Grün und tierischem Print bildet mit einer entspannten Blue-Jeans und einem weißen Shirt eine sommerliche Kombination und weiß mit modischem Können zu überzeugen.

Verliebe Dich in die neonfarbenen Looks im Animal-Print:

Schwing's Dir um die Hüfte

Gürtel- oder Bauchtasche, Fanny Pack, Hip und Belt Bag: Die Trendtasche, die mich im letzten Jahr von den Socken haute, hört auf viele Namen. Doch gerade Frauen mit kleinem Bäuchlein haben nach wie vor Zweifel an ihr. Und das, obwohl sie doch so unfassbar praktisch ist.

Klein & fein

Alle Habseligkeiten trägst Du mit einer Bauchtasche nah am Körper. Was bedeutet, dass Smartphone, Geldbeutel und Schlüssel auch vor diebischen Elstern bestens geschützt sind. Zudem hast Du immer die Hände frei, klammerst Dich nicht an irgendwelche Henkel. Das alles gepaart mit ihrer modischen Stilsicherheit lässt mein Modeherz wahre Purzelbäume schlagen.

Alles eine Frage des Styles

Wie der Name es verrät, wurden sie ursprünglich dazu gemacht, dass Frau sie um den Bauch schnallt. Mittlerweile rutscht sie gerade bei kurvigen Frauen ein Müh nach oben und wird um Deine Taille geschnürt. Der Vorteil ist, dass sie so als Taillengürtelersatz gilt und Deine wohlgeformte Silhouette unterstreicht.

Doch es gibt noch eine zweite Variante, die Belt Bag geschickt zu tragen: schräg über der Schulter. Wir kennen den sportlichen Look aus Hip Hop-Zeiten der 90er Jahre. In diesem Jahr werden die Taschen jedoch eleganter als die alten Eastpak-Varianten und können daher auch mit ordentlich Stilsicherheit gertragen werden.

Den Look um die Hip Bag gestaltest Du ganz nach Deinen Wünschen. Lässig mit Jeans und Shirt oder elegant mit Plisseerock und Bluse, macht die Gürteltasche immer eine gute Figur und verzaubert mit modischer Raffinesse.

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