Looks of the Year

Ist Dir unser wöchentliches Mode-Highlight mal durchgerutscht oder hast Du es einfach nicht geschafft vorbei zuschauen, dann findest Du sie gesammelt als Looks of the Year.

Für Deine neuste Mode-Inspiration findest Du also ein wöchentliches Style-Update, für das wir uns zu gern von kurvigen Stars und Sternchen inspirieren lassen. Schließlich tragen Plus Size-Models wie Céline Denefleh und Ashley Graham, aber auch Sängerinnen wie Beth Ditto und Adele ihre Kurven mit Stolz und zeigen, wie toll Mode für Mollige sein kann und sind wunderbare Inspirationsquellen.

Shorts - Die neuen Styles für den Sommer

Je höher die Außentemperaturen steigen, desto kürzer werden die Hosenbeine. Allerdings nicht ganz so kurz wie die letzten Saisons. Knappe Hotpants und sehr kurz geschnittene Shorts sind in den Kollektionen kaum zu finden.

Dafür kommst Du diesen Sommer um einen Trend nicht herum, wenn Du auf kurze Hosen stehst: Bermudas. Bermuda-Shorts enden entweder knapp über dem Knie oder verdecken das Knie sogar. Diese lange Version könnte man auch als Hosenrock oder sehr kurze Culotte bezeichnen. Bermudas sind oft aus luftigem Leinen oder Baumwollstoffen gefertigt und nie hauteng geschnitten, sondern immer schön légère. Vorteil: Deine Unterschenkel wirken wie durch Zauberhand sofort schmaler durch die große Saumweite der Hose.

Ein anderer Kurze-Hosen-Trend spaltet die Gemüter der Fashion-Community sehr. Es geht um die Rückkehr der Radlerhose. Und damit ist die sichtbar getragene Radlerhose gemeint, nicht die zum Drunterziehen als Anti-Oberschenkel-Reiben-Lösung unter Kleidern und Röcken. Klar, bei all den 1980er-Anleihen in der aktuellen Mode - von Schulterpolstern über Neonfarben bis hin zu Karottenhosen - wäre es fast ein Wunder gewesen, wenn wir um die modische Wiederbelebung der Radlerhose herumgekommen wären. Aber, die Radlerhose wird anders gestylt als vor 35 Jahren.

Wie Du den Look kombinieren kannst

Radlerhosen-Looks 2021 sind nicht sportlich, sondern - im Gegensatz zu früher - sehr schick. Ganz oft sieht man bei Celebrities wie zum Beispiel Bella Hadid die Kombination mit einem Longblazer. Hast Du einen O-Bodytype und möchtest Deine Körpermitte lieber überspielen und stattdessen Deine schlanken Beine in Szene setzen? Dann sind enge Radlerhosen in Kombi mit einem langen, weiten Statement-Oberteil toll für Dich. Probiere es einfach mal aus!

Bermudas werden ebenfalls sehr classy kombiniert, ganz oft sieht man sie in der Kombination als Hosenanzug mit dem passenden Blazer. Trendiger gestylt kann man diesen Sommer nicht ins Büro gehen. In Sachen Schuhwerk geht da einiges. Ideale Kombipartner zu einem Leinen-Hosenanzug mit Bermuda-Shorts sind sowohl Sneakers als auch Espadrilles mit der typischen Bastsohle. Genauso passen aber auch spitze, flache Sling-Pumps. Du entscheidest, ob es klassisch-sportiv oder lieber klassisch-ladylike werden soll.

Hier findest Du die angesagten Bermudas, Shorts und Radlerhosen:

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2-in-1 - Beach Style trifft Dinner Look

Mit Kimonos, Tuniken und Kaftanen hast Du zwei Looks in einem. Die Allrounder runden nicht nur Dein Strandoutfit ab, sondern können auch tolle Alltags- und Abendlooks entstehen lassen. Damit sind sie perfekt für den Badesee, Shopping in der Stadt oder einen schicken Abend.

Als echtes Beach Babe trägst Du Deinen Kimono lässig über Bikini oder Badeanzug auf dem Weg zum Eisstand. Ob das gute Stück ein Lochmuster hat, transparent oder blickdicht ist, liegt ganz an Deinem Geschmack. Auch bunte Muster gibt es in Hülle und Fülle neben unifarbenen Varianten und verschiedenen Ärmellängen. Beim Sonnen oder Lesen kannst Du den Kimono auch super als Schattenspender für Deinen Kopf nutzen, dazu legst Du ihn Dir einfach wie ein Tuch über. Falls es für Dich in den Urlaub geht, brauchst Du auf dem Weg zum Pool oder Strand über Deinen Badesachen auch gar nichts weiter als einen leichten Kimono, da fällt das lästige Aus- und wieder Anziehen von Kleidchen & Co. einfach weg.

Im Alltag trägst Du die luftigen Teile zu Top und Hose. Aber auch Jeans, Röcke oder Kleider passen toll unter Kimonos, Tuniken und Kaftane. Genauso wunderbar passen sie zu einem eleganten Abendoutfit. Greife hier zu einfacheren Varianten in Unifarben oder mit dezenten Mustern. Besonders elegant sind die transparenten Ausführungen. Zusammen mit einem schicken Kleid, das auch gern etwas anliegen darf, bist Du ein Blickfang beim Abendessen. Kimonos, Tuniken und Kaftane versprühen außerdem einen tollen, lockeren Flair von Urlaub oder Festival - da fühlt man sich direkt etwas entspannter.

Clever kombiniert

Wenn Du Dein Outfit clever kombinierst, kannst Du nach dem Einkaufsbummel in der Stadt direkt weiter zum Strand und danach geht’s noch zum schicken Dinner. Ja das alles geht mit nur einem Look! Wenn Du Dich jetzt fragst, aber wie? Kommt hier die Antwort: Bikini oder Badeanzug bilden Deine Basis, dazu kombinierst Du dann nach Deinem Geschmack eine lockere Stoffhose, diese sollte einen eleganten Schnitt haben und möglichst unifarben sein. Wenn Du Dich für einen Badeanzug entschieden hast, brauchst Du nicht einmal ein Top, am Abend wirkt dieser wie ein Body. Bei der Bikini-Wahl kombinierst Du noch ein Oberteil dazu. Jetzt kommt der Kimono Deiner Wahl ins Spiel, dieser sollte auf den Rest des Looks abgestimmt sein. Mit schicken Plateau- oder Keilabsatzsandalen bist Du perfekt gewappnnet für Stadt, See und Dinner. Der Look funktioniert natürlich genauso gut mit Kleidern oder Röcken, achte einfach darauf, dass alles eine gute Mischung zwischen lässig und elegant hält.

Deinen 2-in-1 Look entdeckst Du gleich hier:

Culotte - DIE Sommerhose

Die Culotte ist die perfekte Sommerhose: Sie ist nicht nur luftig-leicht, sondern auch wahnsinnig bequem. Außerdem eignen sich Culottes für jede Gelegenheit, egal ob im Alltag oder am Abend, sie wirken lässig und elegant zugleich.

Culotte oder keine Culotte - das ist hier die Frage

Eine klassische Culotte sitzt gerade an der Hüfte und weitet sich in Richtung Deiner Beine. So umschwingt sie sanft Deine Waden und betont mit einer ¾- oder ⅞-Länge Deine Knöchel-Partie. Der Begriff Culotte stammt aus dem Französischen und bedeutet so viel wie Gesäß. Früher wurden verschiedene Arten damit bezeichnet, vor allem aber typische Männerhosen des 17. und 18. Jahrhunderts. Heute ist die Culotte feminin durch und durch. Die Hosenbeine mancher Culottes sind so weit geschnitten, dass sie wie ein Rock wirken, weshalb die Bezeichnung Hosenrock nicht selten auch Culottes umfasst.

Style + Komfort = Culotte

Culottes sind einfach wahnsinnig bequem! Die extraweite Schnittführung der Beine und die Wadenlänge geben Dir Bewegungsfreiheit und jede Menge Tragekomfort. Sie kombiniert quasi die luftigen Eigenschaften eines Rockes, bietet aber zusätzlich mehr Blickdichte, sodass Du Dich ohne Probleme auch auf’s Fahrrad schwingen kannst, um zum See zu radeln. Gerade an heißen Sommertagen trägst Du zur Culotte direkt Deinen Badeanzug drunter - noch eine leichte Jacke drüber und schon geht’s los. Für den Alltag greifst Du zu weichen Shirts und Tops als Kombination. Die Vielseitigkeit von Culottes spiegelt sich auch in ihrer Bandbreite wider. So reicht die Auswahl von bunten Freizeit-Modellen über elegante Business-Culottes mit Bügelfalten bis zu zarten Varianten aus Plissee für einen fabelhaften Abendauftritt. Zusammen mit Pumps streckst Du Deine Beine optisch. Den Abend-Look rundest Du mit einer schicken Bluse ab.

Also auf die Culotte, fertig, los:

Verliebt, verlobt, zur Hochzeit eingeladen

Zu Gast auf einer Hochzeit gibt es so einiges zu beachten. Dein Look sollte zur Art der Trauung und Feier passen. Definitiv sollte Dein Outfit nicht All-White sein, denn das gehört der Braut - außer das Brautpaar sagt etwas anderes. Fließende und zarte Stoffe passen hingegen immer genau wie dezente Farben. Pastelltöne, gedeckte Farben und erdige Töne sind wunderbar für diesen Anlass. Auf den Einsatz von zu viel Schwarz darfst Du zu dieser fröhlichen Feier gern verzichten. Weiße Details oder Teile Deines Outfits, wie eine helle Hose, sind kein Problem. Zu einem Outfit in All-White solltest Du allerdings wirklich nur greifen, wenn ausdrücklich von dem Brautpaar darum gebeten wurde, andernfalls ist dieser Ton tabu.

Der Hochzeits-Klassiker

Kleider sind der Klassiker unter den Hochzeitsgast-Outfits bei den Damen. Zu kurz sollte Dein Kleid allerdings nicht sein, von knielang über Midi- bis zur Maxilänge steht Dir alles frei. Fündig wirst Du dabei am besten in der Kategorie Cocktailkleider oder, für mehr förmliche Feiern, bei den Abendkleidern. Besonders florale Prints sind neben unifarbenen Modellen sehr beliebt und toll geeignet. Der klassische Hochzeitsgast-Look bleibt elegant, zart und zurückhaltend. Leichte und luftige Materialien wie Chiffon und Tüll eignen sich hervorragend genau wie seidige Stoffe. Details aus Mesh oder Spitze sind außerdem tolle Hingucker. Wer nicht gern Kleider trägt, kann auch zu einem Hosenanzug greifen. Eine Kombination aus Blazer und Hose ist ebenso klassisch und elegant. Greif hier am besten zu bunten, pastelligen oder beigefarbenen Tönen.

Mix & Match

Genau so gut wie klassische Kleider und Hosenanzüge funktionieren Kombinationen aus Oberteilen und Hosen oder Röcken. Blusen, Tuniken oder Shirts aus glänzenden und seidigen Stoffe schaffen ein stimmiges Bild. Zusammen mit plissierten Midi-Röcken, schmeichelnden A-Linien oder schlichten, edlen Hosen schaffst Du eine aufregende Kombination. Auch hier dürfen florale Prints oder Farbverläufe eines Deiner Kleidungsstücke schmücken, während die anderen Teile eher unifarben sein sollten.

Auf’s Motto kommt’s an

Je nachdem, was für eine Trauung und Feier die Hochzeit ist, sollte Dein Look darauf abgestimmt sein. Eine kirchliche Trauung hat meist einen eher förmlichen Charakter. Hier solltest Du darauf achten, keine zu kurzen Kleider oder Röcke zu tragen. Eine freie Trauung mit Gartenhochzeit verhält sich im Gegensatz zur kirchlichen Trauung meistens doch ein wenig entspannter. Knallige Farben sind hier deshalb auch absolut erlaubt. Besonders im Sommer macht ein frisches Pink bspw. richtig was her. Elegante Sandalen mit niedrigem bis mittelhohem Absatz machen sich für alle Hochzeitsfeiern gut - achte hier aber unbedingt darauf, dass die Schuhe bequem zum Tanzen sind, oder nimm Dir ein paar flache Ersatzschuhe mit. Tolle Accessoires neben klassischen Halsketten, Ohrringen, Ringen und Armbändern sind auf Hochzeiten auch Broschen oder Fascinatoren.

Falls Du selbst die Braut bist und Dein Traumkleid noch nicht gefunden hast, dann schau gerne in unserem Hochzeits-Ratgeber vorbei.

Inspiration für Deinen Look als Hochzeitsgast gibt’s hier:

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Stylish am Grill

Es gibt so einige Sommer-Highlights, auf die man schon den ganzen Winter lang hinfiebert, Grillen gehört da sicherlich dazu. Wobei es mittlerweile sogar immer mehr Zeitgenossen geben soll, die jahreszeitbedingt gar nicht mehr aussetzen: Das Wintergrillen wird immer beliebter, wenn man führenden Grill-Herstellern glauben mag. Aber heute geht es um den Klassiker, das Grillen an lauen Sommerabenden. Was zieht man denn an zum Grillfest? Die erste Frage ist natürlich immer, wo und in welchem Ambiente findet das Ganze statt?

Die stylische Gardenparty

Geht es der Einladung oder den Gastgebern nach etwas schnieker zu, dann kannst Du Dich natürlich in Schale werfen. Perfekt für so ein Grill-Event sind locker leichte Sommerkleider im Boho- oder Gypset-Style. Die kannst Du mondän aufpeppen mit üppigem Modeschmuck und passender Tasche und Schuhen. Achtung einerseits bei Kleidern mit langen Glockenärmeln. Die sind zwar schick, aber leider nicht buffet-geeignet. Das Aioli hängt da schneller am Ärmel, als Du gucken kannst. Ebenfalls ein No-Go sind Schuhe mit hohen, dünnen Absätzen, es sei denn, Du willst Dich permanent auf der Terrasse aufhalten. Ansonsten droht nämlich Einsink-Alarm im Rasen. Aber es gibt ja momentan wunderschöne flache Alternativen. Von prunkvoll verzierten Sandalen bis hin zum guten alten Klassiker, dem 70er-Jahre Holzclog, ist alles dabei. Wenn Du klein bist und flache Schuhe nicht so magst, dann greife am besten zu Keilabsätzen, die geben Höhe, Du versinkst mit der durchgehenden Sohle aber nicht im Gras. Sehr angesagt sind diesen Sommer auch wieder Espadrilles mit dem typischen Absatz aus Bast. Für die kühleren Abendstunden solltest Du immer eine Jacke parat haben. Magst Du es lässig und edgy, dann sind natürlich Jeansjacken der perfekter Begleiter zum schicken Sommerkleid. Willst Du Deinem ladyliken Style treu bleiben, dann ist eine farblich passende Strickstola ideal.

Grill & Chill

Ist der Rahmen ganz ungezwungen und Du grillst mit Deinen Freunden in der Kleingartenanlage oder am See, dann kannst Du es natürlich sehr lässig angehen in Sachen Styling. Die gute alte Jeans-T-Shirt-Kombination passt da perfekt. Das Schuhwerk sollte auch wieder eher flach und bequem sein. Sneakers gehen immer. Bist Du am See oder Fluss sind Slider ideal, denn mit offenen Schlappen kannst Du ratzfatz nochmal Deine Füße im kühlen Nass erfrischen ohne umständliches Schnüren und Socken-An-und-Ausziehen. Selbst wenn es am frühen Abend noch extrem heiß ist, solltest Du eine warme Jacke nicht vergessen. Gerade in der Natur, weit ab von aufgeheizten Hauswänden, kühlt es zu später Stunde oft empfindlich ab. Ideal ist eine Fleecejacke oder ein leichter Parka. In den vielen Taschen kannst Du auch gut ein paar kleine Utensilien verstauen. Denn: Da Du, je nach Location, oft weit vom Schuss bist, und nicht mal schnell ins Haus laufen kannst, um etwas Vergessenes zu holen, schadet etwas Planung beim Tascheninhalt nicht. Wichtig sind Sonnenbrille, Sonnencreme, Mückenspray und, falls schon zu spät, ein Mittel gegen Insektenstiche. Sehr angesagt sind diesen Sommer riesige Korb- oder Basttaschen, da bekommst Du alles unter.

Hier findest Du Ideen für Deinen Sommer-Look beim nächsten Grillabend:

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Zeig Deine Haut - Bauchfrei 2.0

Der Bauchfrei-Trend hält an. Auch diesen Sommer zeigst Du Deine Körpermitte mit Cropped Oberteilen und gönnst Dir damit ganz nebenbei noch eine frische Brise auf Deiner Haut. Der 90’s Modetrend hat sich mittlerweile aber stark verändert und wir nicht mehr mit super tief sitzenden Jeans getragen. Wenn Du jetzt immer noch denkst, dass Curvy Ladies lieber die Finger davon lassen sollten, überzeugen wir Dich gleich vom Gegenteil.

Crop-Tops

Was sind Crop-Tops eigentlich? Als Crop-Top werden alle kurz geschnittenen Oberteile bezeichnet. Sie können fast bis zum Bauchnabel, bis unter den Brustansatz oder, wie Bralettes, nur bis knapp unter die Brust reichen. Der Style des Crop-Tops kann dabei so vielfältig sein wie bei herkömmlich langen Oberteilen. Die Möglichkeiten reichen von urban & lässig über basics bis hin zu romantisch verspielten Puffärmeln oder sexy Spitzen Varianten.

Cropped - gewusst wie

Die kurz geschnittenen Oberteile stylst Du ganz entspannt mit High Waist Unterteilen. Hoch geschnittene Jeans, Shorts oder Röcke in Kombination mit Crop-Tops zeigen lediglich ein kleines Stückchen Haut zwischen Deiner Taille und Deiner Brustlinie. Ein bisschen mehr Haut zeigst Du mit Mid-Waist-Schnitten, die funktionieren genauso gut. Um aber nicht alles kurz geschnitten zu halten, bieten sich im Sommer besonders hoch geschnittene Maxi- oder Midiröcke dazu an. Durch das Zusammenspiel aus Crop-Top und tailliertem Unterteil wird deine Silhouette gestreckt, die schmalste Stelle Deiner Bauchpartie betont und der Unterbauch gekonnt aus dem Rampenlicht gedrängt. Damit zaubert der Cropped Look jedem eine tolle Sanduhrfigur.

So sitzt’s richtig

Du solltest allerdings immer auf den richtigen Sitz Deines Crop-Tops achten. Es sollte unter der Brust abschließen und nicht hochrutschen. Für etwas mehr Sicherheit, kannst Du ein stylisches, länger geschnittenes Spitze-Bustier drunter ziehen. Das darf gerne auch mal etwas hervorgucken. Wer es aber gern knapper mag, greift direkt zu Bralettes als Crop-Top.

Wem das alles zu kurz oder freizügig ist, der fügt zu Crop-Top und High-Waist noch eine Jacke hinzu. Besonders schön passen lange Westen, lockere Blazer, leichte Strickjacken oder weite Hemden zu dem Look. Aber auch kurze Jeansjacken unterstreichen Dein Cropped Outfit. Auf dem Weg zum See oder Strand kannst Du auch Dein Bikinioberteil als Crop-Top tragen. Dazu kombinierst Du eine weite Leinenhose und ein lockeres Hemd. Generell passen alle luftig-leichten, lockeren oder seidige Teile super zu Crop-Tops. Wichtig ist, dass die anderen Teile eher zurückhaltend sind. Ein aufregender Streetstyle kann auch ein Hosenanzug sein, der mit einem Crop-Top kombiniert wird.

Geknotet ist auch gecropped

Cropped Blusen sind längst der Sommertrend auf den Laufstegen. Eine kurz geschnittene Bluse, die knapp unter der Brust endet, ist aber noch nicht überall zu finden. Schnapp Dir also eine Bluse Deiner Wahl und knote sie vorn zusammen. So machst Du auch aus Deinem lässigen Lieblingsshirt im Handumdrehen ein sommerliches Crop-Top. Der Vorteil dabei ist, jedes Oberteil kann zum Crop-Top umgewandelt werden und Du bestimmt die Länge selbst. Haben wir Dich von einem bauchfreien Sommer überzeugt?

Inspiration für Deinen Cropped Look gibt’s hier:

Die Farbe Flieder!

“Wenn der weiße Flieder wieder blüht”? Genau den meinen wir nicht, es geht hier natürlich ausschließlich um seine lila Ausprägung. Hatte der pastellige Lila-Ton modisch betrachtet in früheren Zeiten ein etwas angestaubtes Image, galt er doch eher als dezent-elegante Farbe für Seniorinnen, so ist er momentan extrem trendy und in vielen Kollektionen zu sehen. Andererseits ist der Rückschluss darauf, dass das, was Seniorinnen tragen, automatisch altbacken ist, eh nicht mehr zeitgemäß. Bestes Beispiel: Queen Elizabeth. Sie fungiert mit ihren mittlerweile 95 Jahren mehr denn je als Stilikone, gerade wegen ihres Händchens für Farben. Als Pastell-Fan sieht man die britische Monarchin natürlich auch sehr oft in Flieder, einfach schick.

Flieder gibt es in der reinen Form, also in dem typisch zarten Lila. “Lavender” nennt Pantone, Inspirationsgeber in Sachen Farben für die Textilindustrie, seinen pastelligen Lila-Ton, neben Gelb und Grau eine der Trendfarben 2021. Du findest Flieder in der aktuellen Mode auch in wunderschönen Abmischungen. Da wäre zum einen ein Ton, der etwas ins Pink-Rosé geht, also eher in einen Orchideen-Ton (Pantone: “Orchid”). Auf der anderen Seite gibt es eine Nuance, die mit Himmelblau gemischt ist, ein wunderschöner heller Flieder-Blau-Ton (Pantone: “Periwinkle”). Du findest daher garantiert Deinen Flieder-Favoriten!

Wie Du Flieder ganz easy kombinierst

Es gibt verschiedene Ansätze, das zarte Lila in ein Outfit zu integrieren. Du kannst einerseits einen dezenten Color-Blocking-Look kreieren, bei dem Du drei pastellige Töne miteinander kombinierst, beispielsweise eine Hose in Flieder, ein Shirt in Vanillegelb und eine Jacke in Mintgrün.

Flieder funktioniert aber auch ganz toll mit Weiß. Dann vielleicht noch ein Eyecatcher-Accessoire in Knallgelb dazu, wie Marie alias berliner_pummelfee es uns perfekt vormacht. So wird der Look alles andere als spießig.

Apropos Weiß: Flieder ersetzt Weiß übrigens perfekt. Tausche einfach mal ein weißes T-Shirt in einem Jeans-Look mit einem fliederfarbenen. Oder ersetze in einem Schwarz-Weiß-Styling das Weiß durch Flieder. Das kann zum Beispiel ein ganz klassisches Business-Outfit sein, ein schwarzer Hosenanzug mit der obligatorischen weißen - jetzt fliederfarbenen - Bluse. Du wirst sehen, die Outfits bekommen eine ganz besondere Note.

Inspiration in Sachen Flieder gesucht? Dann gucke mal hier:

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Let’s go to the beach!

Wie sieht das ideale Strandoutfit aus? Das kommt immer darauf an, was genau Du darunter verstehst. Denn es kann zum einen bedeuten, es geht Dir um einen Look explizit am Strand. Um vielleicht einen Cocktail an der Poolbar zu trinken oder kurz zum Zeitungskiosk an der Strandpromenade zu laufen. Oder das vergessene Handy aus dem Hotelzimmer zu holen. Da reicht es, wenn Du etwas in der Badetasche hast, das Du schnell über Deinen Bikini oder Badeanzug werfen kannst. Perfekt eignet sich dafür ein Sarong. Das ist ein Wickelrock, der eigentlich in Südostasien beheimatet ist und dort übrigens hauptsächlich von Männern getragen wird. Einen Sarong kannst Du super easy aus einem Tuch binden. Ein großes quadratisches Tuch aus leichtem Voile ist eh ein idealer Allrounder in Sachen Strandüberwurf. Du kannst Dir, je nach Tuchgröße, sogar ein komplettes Kleid wickeln. Schau mal auf Youtube, da gibt es ganz viele Tutorials zu dem Thema. Möchtest Du nicht wickeln, dann sind sogenannte Strandkleider super. Das können zum einen hauchzarte Kimonos mit Bindegürtel sein oder auch weite Kaftane.

Der Kaftan-Hack

Ein weites Kleid im Kaftanschnitt sieht nicht nur toll aus, sondern erfüllt noch einen ganz speziellen Zweck. Es erspart Dir den Weg zur Umkleide. Da Du mühelos Deine Arme aus den weiten Ärmeln befreien kannst, ist ein Umziehen in Deinem Kleid in nullkommanichts möglich. Achte darauf, dass der Kaftan mindestens knielang ist, denn er rutscht beim Darunter-Umziehen etwas nach oben.

Vom Beach zur Poolparty

Mit einem lässigen Kaftankleid bist Du übrigens auch gleich ausgehfein. Bist Du eher kurvig gebaut, dann betone Deine schmale Taille mit einem Bindegürtel. Ist beim Kleid keiner dabei, besorge Dir einfach eine farblich passende, breite Kordel. Die gibt es als Meterware in jedem Kurzwarengeschäft. So bekommt der Look gleich noch einen antiken mediterranen Touch à la griechischer Göttin. Accessoires sind eh das Zaubermittel schlechthin, um ein einfaches Strandkleid beachpartytauglich zu machen. Da kann ruhig ein bißchen Bling-Bling ins Spiel kommen in Form von strassbesetzten Sandalen, großen Statement-Ketten oder XXL-Creolen. Auch an den Armen darf es klimpern!

Bist Du kein Kleidermädchen, dann sind weite Schlupfhosen aus Viskose eine prima Alternative für Dein Strandoutfit. Sie sind schön luftig und durch den Gummizug am Bund extrem praktisch. Bunte Karibik-Prints verbreiten sofort gute Laune. Kombiniere dazu doch einfach nur ein farblich passendes Bikinioberteil und knote locker eine weite Hemdbluse darüber. Die wiederum kannst Du am Strand - “solo” und offen getragen - als lässigen Überwurf nutzen.

Hier findest Du lässige, luftige Mode für Deinen Beach-Look 2021:

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Skinny Jeans - Der modische Allrounder

Wenn es ein ideales Basic-Kleidungsstück gibt, das sich für unzählige Stylingvarianten eignet, dann sind das Skinny Jeans. Skinny Jeans sind, wie es der Name schon vermuten lässt, hauteng. Sie sollen also schön eng sitzen. Trotzdem gibt es einen Unterschied zwischen eng und zu eng. Wenn die Hose extrem viele Falten am Oberschenkel wirft, sitzt sie zu eng. Schau dann einfach nach einer anderen Jeansmarke, denn die Schnitte sind je nach Hersteller immer etwas unterschiedlich. Ebenso die Materialzusammensetzung. Je mehr Stretchanteil die Jeans hat, desto mehr gibt sie nach. Ein Extra-Tipp: Falls Du ein Inbetweenie bist, also im Größenbereich 42-46 liegst, und kräftige Oberschenkel oder einen ausgeprägten Po hast, dann gucke nach den Curvy-Linien der Jeans- oder Fashionbrands oder nach expliziten Plus Size Marken. Auch wenn Du der Konfektionsgröße nach in der Standardlinie shoppen könntest, die Schnitte der Curvy-Linien sind anders. Gerade im Beinbereich ist etwas Mehrweite eingebaut, die dann eben optisch den Unterschied macht zwischen eng und zu eng. Meist ist auch die Schrittlänge größer, also das Maß von Taillenbund vorne, gemessen durch die Beine bis zum Taillenbund im Rücken. So hängt Dein Jeansbund nicht auf halber Po-Höhe.

Es gibt Skinny Jeans in unterschiedlichen Leibhöhen. Wenn Du kurviger gebaut bist (Figurtyp A oder X), greife ruhig zu Modellen, die highwaist geschnitten sind. Wenn Du nicht viel Taille hast (Figurtyp H oder O), sind Low-waist- oder Mid-waist-Schnitte ideal für Dich.

Noch ein Tipp: Bist Du ein Jeansmädchen und hast die perfekt sitzende Skinny Jeans gefunden, kaufe gleich zwei! Entweder in zwei Farben oder sogar zweimal dieselbe. Wie oft hast Du Dich schon geärgert, wenn Dein Lieblingsstück irgendwann vom vielen Tragen abgenutzt war, Du aber partout nicht mehr ein gleich gut sitzendes Modell gefunden hast?

Wie Du den Look kombinieren kannst

Da Skinny Jeans ein perfekter Allrounder sind, bieten sie wirklich Stoff für unzählige Styles und Kombinationen. Da wären zum einen ganz alltägliche, sportliche Jeans/T-Shirt- und Jeans/Pullover-Looks. Dann lassen sich Skinny Jeans aber auch sehr feminin stylen: Kombiniere dafür verspielte Blusen oder Tuniken. Krempel die Hosensäume hoch und greife zu hohen Hacken und in die Schmuckschatulle!

Auch für's Business sind Skinny Jeans geeignet. Wähle dann eher Modelle, die keine extremen Used Elemente und Waschungen haben. In Kombi mit einer klassischen Hemdbluse und einem Blazer bist Du perfekt angezogen im Büro.

Toll ist auch ein Lagenlook mit Skinny Jeans, denn die schmalen Hosen vertragen oben herum Volumen. Sehr angesagt sind diesen Sommer Blusen, die extrem lang geschnitten sind, teils bis zur Wade; in auffälligen Drucken wie Animal Prints oder plakativen Blumenmustern. Trage so eine stylische Longbluse offen, das wirkt lässig, und kombiniere sie mit kürzeren unifarbenen Tops oder Shirts. Je nach Accessoires, kannst Du dem Ganzen dann noch eine rockige, verspielte oder sportliche Note geben.

Hier findest Du perfekt sitzende Skinny Jeans und stylishe Longblusen:

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Street-Safari

Mit Looks im Safari-Style holst Du Dir das Urlaubsfeeling ganz einfach nach Hause. Safari-Kleidung ist meistens hell, um keine Moskitos anzulocken. Die beliebtesten Farben sind Khaki oder Beige. Bei Deiner Street-Safari kannst Du aber auch wunderbar zu Off-White-Tönen greifen. Cargo-Teile oder Pieces im Utility-Style sind dabei nahezu unverzichtbar. Der grobe Workwear-Look mit seinen vielen aufgesetzten Taschen, Schnallen, Laschen, Reißverschlüssen oder Knöpfen lässt Dein Outfit besonders nützlich wirken. Fast so, als könntest Du alle notwendigen Utensilien für Deinen Safari-Trip direkt an Deinem Körper tragen. Cargo-Hosen oder Bermudas passen besonders gut zu diesem Stil, sie sind weit geschnitten und betonen dennoch Deine Taille durch Gürtel zum Binden.

Ganz natürlich

Egal ob Zweiteiler, Jacken, Shorts oder Röcke, kombiniert werden die Hingucker-Teile mit unifarbenen Basics. Hemdblusen aus gröberer Baumwolle oder Leinen lassen sich super mit dem Look verschmelzen. Auch hier kannst Du gern auf aufgesetzte Brusttaschen oder Bänder zum Binden setzen. Aber auch enger anliegende Shirts und Tops runden den Look ab. Hemdkleider kombinierst Du mit gemütlichen Schuhen und einer Jacke im Parka-Stil, mehr brauchst Du gar nicht. Mit den richtigen Accessoires bringst Du dann gekonnt noch etwas feminine Eleganz in den Safari-Style. Toll dazu passen Gürteltaschen oder Taschen aus natürlichen Materialien.

Wir mögen’s wild!

Wir mögen’s wild - Und deshalb finden wir auch Muster-Safari toll. Tob Dich mit Animalprints aus, von Zebra über Giraffe bis zum Leopardenmuster, alles ist erlaubt. Ob Du die Prints lieber in gedeckten, typischen Safari-Tönen hältst oder etwas komplett Buntes wählst, ist ganz Dir überlassen. Auch Safari-Drucke sind eine coole Alternative zum cleanen Basic-Look. Die Prints aus der afrikanischen Savannen geben Dir direkt ein Gefühl von Urlaub und Abenteuer.

Entdecke Deinen Safari-Look gleich hier:

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Westen - Ärmellos liegt voll im Trend

Westen sind so angesagt wie schon lange nicht mehr. Das hat zum einen mit den aktuellen Retro-Einflüssen der 80er/90er zu tun. In den 1980ern ging ohne Jeansweste gar nichts und ein Jahrzehnt später hatte das Chasuble seinen großen Auftritt, eine Art ärmelloses Überkleid.

Folglich ist die angebotene Range an Westen momentan riesig. Du findest Jeanswesten mit breiten Power-Schultern genauso wie ärmellose Blusenjacken, Long-Westen aus Strick mit riesigen Folkloremustern ebenso wie die ärmellose Version der im letzten Herbst-Winter extrem angesagten Karo-Flanellhemden.

Ein großes Thema sind Steppwesten: Lang oder kurz, als dicke Puffer-Weste oder nur leicht wattiert, mit Kapuze oder ohne, die Auswahl ist riesig. Steppwesten erfüllen neben ihrem Style-Faktor auch immer eine Funktion, denn sie sind der perfekte Körperwärmer. Wäre eine Steppjacke im Sommer viel zu warm, gibt es nichts Praktischeres in den kühleren Abendstunden beim Grillen am See als eine Steppweste. Der Rumpf wird schön gewärmt, aber durch die frei bleibenden Arme kommst Du nicht ins Schwitzen. Aber trägt eine Steppweste nicht extrem auf? Klar wirkt Deine Silhouette mit dicker Puffer-Weste etwas breiter, aber es kommt immer auf die Kombination und die Passform an. Trage die Weste am besten offen, das wirkt lässiger. Ein leicht taillierter Schnitt umspielt schön Deine Kurven und macht Deine Kontur nicht kastig.

Wie Du den Look kombinieren kannst

Eine Weste ist immer ein Eyecatcher und ein Kombinationsteil, quasi eine Art Hingucker-Accessoire. Insofern erfordert sie ein ganz bißchen Fingerspitzengefühl beim Styling. Ideal ist das Spiel mit unterschiedlichen Längen. Unter eine offen getragene Longweste passt am besten eine schmale Hose oder Jeans in Kombination mit einem kürzeren Oberteil. Die Version “kurz über lang” funktioniert natürlich ebenso. Style eine kurze Jeansweste zu einer langen Hemdbluse und Treggings oder einem Hemdblusenkleid in Midi-Länge. Je länger und voluminöser die Weste ist, desto schmaler sollte das Darunter sein, sonst entsteht schnell mal der berühmt berüchtigte Michelin-Männchen-Effekt. Teste vor dem Spiegel einfach mal verschiedene Kombinationen!

Du bist noch auf der Suche nach Deinem ärmellosen Lieblingsstück? Schau mal hier:

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Volle Kraft voraus: Gründerfrauen

Hey, ich bin Nane, Mitgründerin von Wundercurves, und ich möchte in dieser Woche den Look of the Week in eine andere Richtung lenken: In unserer Woche der Powerfrauen zeigte es sich schon deutlich, es gibt zahlreiche mutige Frauen, die aufstehen, ihre Stimme erheben und versuchen, die Welt ein Stück besser zu machen und für das Durchsetzen ihrer Ideale kämpfen.

Wundercurves

Ich habe vor einigen Jahren mit Freunden Wundercurves gegründet, weil ich es wirklich unglaublich unfair fand, dass es für Normalgrößen unzählige Marktplätze mit riesiger Auswahl gab, während man die Auswahl in der eigenen Plus Size Größe mühsam zusammensuchen musste und im stationären Handel viel zu wenig Beachtung fand. Meine Motivation ist und war es seit Beginn, Euch das bestmögliche Shopping-Erlebnis zu bieten, das fängt an bei einer großen Auswahl an Marken, die Du direkt bei uns shoppen kannst, geht aber weit darüber hinaus: neben Inspirationen und Kaufberatung, wollen wir uns gegen Vorurteile erheben, Euch all die tollen Akteure der Body Positivity Bewegung vorstellen und Euch Mut machen, denn wir sind viele, wir sind stark & wunderschön und es wird Zeit, die Welt von diesen vermeintlichen Schönheitsidealen zu befreien!

PlusPerfekt - Ein Magazin für kurvige Frauen

Ein weiteres Gründer-Duo, das ich schon lange kenne und wahnsinnig zu schätzen weiß, sind Christine und Ann-Christin Scharf, die Gründerinnen des Online-Magazins PlusPerfekt.

"Wir glauben an die Schönheit der Vielfalt. In allem was wir tun, möchten wir Impulse schaffen, Frauen zu Neuem ermutigen und in ihrer Weiterentwicklung unterstützen. Das ist der Sinn von PlusPerfekt. Indem wir tiefgründig berichten, Frauen mit Botschaft ein Sprachrohr sind und nie aufhören zu hinterfragen." Christine und Ann-Christin Scharf von PlusPerfekt

Ihr seht hier zwei Frauen, die sich einsetzen, keine Mühe scheuen, bei denen das Wir-Gefühl und die gegenseitige Unterstützung von uns allen Frauen einfach im Vordergrund steht. Und lesen könnt Ihr bei den beiden Artikel, die mehr bewegen wollen als die gängigen Frauen-Magazine, mit den neusten Entwicklungen auf dem Plus Size Markt, Interviews, die wirklich hinterfragen, zusätzlich aufwendige und hochwertige digitale Zeitschriften zum Durchstöbern online, die sich pro Ausgabe umfassend ganzen Themengebieten widmen, wie die Edition Curvy Bride. Hier steckt so viel Herzblut drin, schaut unbedingt mal bei dem Mutter-Tochter-Duo vorbei.

Bauchfrauen - Selbstliebe-Plattform

Sandra Wurster ist die Gründerin von Bauchfrauen, einer Selbstliebe-Plattform, die sich für Body Positivity und Persönlichkeitsentwicklung einsetzt. Auch sie selbst hat einen langen Weg hinter sich: Bereits im zarten Alter von 11 Jahren probierte sie die erste Diät aus, joggte nachts, damit sie am Tag niemand sehen konnte. Später, in ihren 13 Jahren als Tanzpädagogin, lernte sie viele Menschen kennen, die sich aufgrund ihres Aussehens verstecken, denen es schwer fällt, die Schönheit in ihrer Einzigartigkeit zu sehen. Deshalb beschloss Sandra, durch die Gründung von Bauchfrauen, Menschen zu motivieren, sich von Körperidealen zu befreien. Nun gibt es Workshops, eine eigene Mode-Kollektion, Styleberatung und auch ein Buch hat die Powerfrau bereits veröffentlicht.

Wir alle drei Gründerparteien kommen immer wieder beruflich in Situationen, in denen wir uns behaupten müssen, in denen wir Stärke und Kraft aus der Kleidung ziehen, die wir tragen: Denn fühlst Du Dich wohl und selbstbewusst in Deinem Outfit, dann strahlt das auch nach außen.

Inspirationen für Deinen Business-Look findest Du hier: